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Voraussetzungen für Familienzentrum geschaffen

Gemeinderat Meinersen Voraussetzungen für Familienzentrum geschaffen

Der Gemeinderat Meinersen hat den Weg geebnet für eine Entwicklung des Quartiers Kreuzkamp auf dem ehemaligen Könecke-Gelände. Der Rat vollzog damit die Vorarbeiten des Bauausschusses nach, ein Investor plant dort ein Familienzentrum.

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Gemeinderat hat entschieden: Auf dem ehemaligen Könecke-Gelände in Meinersen soll ein Familienzentrum entstehen, in dem auch betreutes Wohnen vorgesehen ist.
 

Quelle: Archiv

Meinersen. Ingrid Seffer (CDU) betonte: „Seine Vorschläge haben uns gut gefallen. Wir möchten die Quartiersentwicklung für Meinersen ermöglichen.“ Auch Uwe Solkan (SPD) zeigte sich angetan: „Es ist auch gut, dass betreutes Wohnen in den Plänen mit vorgesehen ist.“ Zunächst ging es im Rat um den Aufstellungsbeschluss – quasi „der Startschuss“, wie Bürgermeister Thomas Spanuth meinte. Die Politiker sprachen sich einstimmig dafür aus, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bereich zu schaffen.

Zugleich stimmten sie dafür, für das Vorhaben Kreuzkamp einen Arbeitskreis einzurichten. Er soll begleitend tätig werden, Projektideen erörtern und Planungsprozesse abstimmen. Beschlüsse bleiben jedoch den politischen Gremien vorbehalten. Vertreten sein werden im Arbeitskreis Bürgermeister Spanuth, Gemeindedirektor Carsten Dietrich, der Seniorenbeirat, die Fraktionen des Rates sowie die Fachbereiche Bildung, Jugend und Soziales sowie Planen und Bauen der Verwaltung. Mit dem Arbeitskreis knüpft man an die guten Erfahrungen beim Baugebiet Harsebruch in Päse mit solch einem Gremium an.

Für das Baugebiet wurde vom Rat nun auch der Bebauungsplan verabschiedet. Pesi Daver (Grüne) sagte: „Wir sind fraktionsübergreifend der Meinung, eine gesunde Entwicklung für das Dorf angeschoben zu haben. Das Baugebiet lehnt sich an den ebenfalls schon gelungenen Regenkamp an.“

Schließlich teilte Gemeindedirektor Dietrich noch mit, dass die Gemeinde dank höherer Steuereinnahmen einen geringeren Fehlbetrag im Etat 2017 erwarten dürfe. „Es sind sehr erfreuliche Zahlen für uns“, meinte er.

Von Chris Niebuhr

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