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Volkser fordern Radweg

Hillerse Volkser fordern Radweg

Hillerse. Viel zu tun hatte der Kultur-, Sport- und Sozialausschuss der Gemeinde Hillerse jetzt mit Anträgen der Vereine auf Zuschüsse. Und ein Thema brannte den Volksern ganz besonders unter den Nägeln: der nach wie vor gewünschte Radweg zwischen Dorf und Sportplatz (AZ berichtete).

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Quelle: Kottlick (Archiv)

Für den Radweg, der geschätzt 50.000 Euro kostet, würden die Volkser sogar für lange Zeit auf ihre jährlich rund 5000 Euro kostende Weihnachtsbeleuchtung verzichten. Ganz so einfach sei das aber haushaltsrechtlich nicht, zumal auch nicht die Gemeinde, sondern der Landkreis für den Bau zuständig sei, erklärte Ausschussvorsitzender Philipp Raulfs den Volksern: „Der Radweg würde ja an einer Kreisstraße verlaufen.

Berit Hartig (CDU) machte den Bürgern wenig Hoffnung, dass der Landkreis in absehbarer Zeit den Radweg baut: „Er steht in der Prioritätenliste ganz weit hinten - auf Platz 18 oder so.“ Die einzige Chance sei, dass man den Radweg selbst baut und dann in die Unterhaltung des Landkreises übergibt.

„Die Kosten für die Gemeinde könnten wir sicherlich durch Spenden drücken“, sagte Hartig. Und die Volkser Dorfgemeinschaft stellte Eigenleistung in Aussicht.Die allerdings ist wohl gar nicht möglich, immerhin handelt es sich nicht um ein privates, sondern ein öffentliches Bauprojekt. Vorsitzender Raulfs versicherte aber, dass man sich weiterhin beim Landkreis für den Radweg einsetzen wolle: „Wir lassen die Volkser nicht hinten runterfallen.“

Der Ausschuss empfahl, auf die Weihnachtsbeleuchtung zu verzichten und stattdessen im Bauausschuss zu überlegen, wie man den Radwegbau beschleunigen könnte.

rn

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