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Meinersen Umbau: Vieles wird neu im Altenheim
Gifhorn Meinersen Umbau: Vieles wird neu im Altenheim
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00:20 25.04.2015
Abschied und Neubeginn: Das Altenheim in Ohof ist in neuen Händen. Christina Ebeling (v.l.) leitet die Einrichtung, Schwester Astrid wechselt ins Mutterhaus, Andreas Schönfeld ist neuer Geschäftsführer. Quelle: Hilke Kottlick
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Eine Ära endet, eine neuer Abschnitt beginnt: Die Diakonissen des Schwesternheims in Ohof sind fort, das Altenheim wurde verkauft (AZ berichtete exklusiv). Es bleibt jedoch unter neuer Trägerschaft erhalten und wird künftig 75 Pflegeplätze bieten.

Außerdem sind dort eine „geschützte Abteilung für 21 Personen sowie 15 Plätze für suchtkranke Menschen“ vorgesehen, teilte jetzt der neue Geschäftsführer Andreas Schönfeld mit.

„Die 42 Beschäftigten des Altenheims Ohof werden übernommen. Die alten Verträge gelten weiterhin für das nächste Jahr“, versicherte der künftige Geschäftsführer des Ohofer Altenheimes, das von der Conrad Schulze Immobilien GmbH aus Appel erworben wurde. Als Betreibergesellschaft fungiert Schönfeld zufolge ab 1. Juni die Seniorenzentrum Meinersen GmbH mit Sitz in Adelheidsdorf.

„Das Altenheim wird kernsaniert“, erläuterte Schönfeld. Am gut erhaltenen Haus namens „Eben-Ezer“ wird ein zusätzlicher Komplex errichtet, so dass 67 Seniorenwohnungen auf dem gut 9000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen. Wie laut Schönfeld vom Landkreis Gifhorn als Heimaufsicht gewünscht, ist zudem geplant, eine geschützte Abteilung für 21 Personen einzurichten. Auch soll es 15 Plätze für suchtkranke Menschen geben. Die Übernahme des Altenheimes ist für den 1. Juni geplant. Für die Umbauphase rechnet er ein Jahr, aufgeteilt in drei Bauabschnitte.

Nachfolgerin der bisherigen Heimleiterin Schwester Astrid wird ihre bisherige Stellvertreterin Christina Ebeling, die bereits seit 13 Jahren im Haus tätig ist.

hik

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