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Stipendiatin zeigt zum Abschied Bilder der Gegensätze

Künstlerhaus Meinersen: Ausstellung „Paradise burns“ Stipendiatin zeigt zum Abschied Bilder der Gegensätze

Mit der Ausstellung „Paradise burns“ verabschiedet sich die Künstlerin Friederike Jäger von Meinersen.

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Abschied: Friederike Jäger lädt zur Abschlussausstellung „Paradise burns“ ins Künstlerhaus ein.

Quelle: Hilke Kottlick

Meinersen. Als Stipendiatin der Gemeinde Meinersen arbeitete die 26-Jährige ein Jahr lang im Künstlerhaus. Mit ihrer aktuellen Präsentation, die am Freitag, 27. Januar, um 19 Uhr eröffnet wird, endet nun für sie „die geschenkte Zeit“ - wie sie ihren Aufenthalt in Meinersen zu Beginn bezeichnet hatte.

„Paradise burns“ - der Titel der Ausstellung „klingt politisch, ist es aber nicht“, sagt die aus Duderstadt stammende Künstlerin. Sie klärt auf: „Ich habe mit meinem Freund eine Dokumentation über „Paradise Birds“ über „Paradies-Vögel gesehen. Statt ‚Paradise Birds‘ habe ich aber ‚Paradise burns‘ - ‚brennendes Paradies‘ verstanden.“ Mit der Aufklärung kam die Erleuchtung, und für sie stand fest: „Genau dies wird meine Ausstellung.“ Dementsprechend leben die Bilder, die Jäger jetzt im Künstlerhaus zeigt, von Kontrasten und Gegensätzen, „von Himmel und Hölle, Humor und Sarkasmus“.

Mit der Präsentation endet der Aufenthalt der Stipendiatin im Künstlerhaus. Für sie war es eine Zeit, während der sie sich „super konzentrieren und ganz ich selbst sein konnte“, sagt sie. Künftig wird sie in einem Atelier in Berlin-Mitte arbeiten. Die Künstlerin vergleicht mit Meinersen: Danach vergehe im pulsierenden Berlin „die Zeit zehnmal schneller als hier“.

Auch der Abschlusskatalog von Jäger ist schon gedruckt, „damit kann ich mich bewerben“, sagt sie und verweist auf ihre Ausstellung, die im Künstlerhaus Meinersen am Freitag um 19 Uhr eröffnet wird und dort bis zum 11. Februar jeden Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden kann. Als nächste Stipendiatin bezieht mit Paloma Riewe eine Bildhauerin ein Atelier im Künstlerhaus.

hik

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