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Spiel ohne Grenzen ist nur ein Höhepunkt

Meinersen Spiel ohne Grenzen ist nur ein Höhepunkt

Meinersen/Wietzendorf. Auf große Fahrt gingen jetzt 120 Kinder und Jugendliche sowie 30 Betreuer der Kinder- und Jugendfeuerwehren der Fahlen Heide.

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Spiel ohne Grenzen: Mit einem Schwamm auf dem Kopf wurde Wasser über einen Parcours transportiert.

Quelle: Pressestelle Freiwillige Feuerwehr Meinersen / Carsten Schaffhauser

Auf dem Programm stand das Samtgemeindezeltlager im Südsee-Camp in Wietzendorf (Heidekreis). Das Organisationsteam rund um Jugendfeuerwehrwart Jan Walter und seine beiden Stellvertreterinnen hatte wieder einiges auf die Beine gestellt.

„Das Samtgemeindezeltlager findet alle drei Jahre statt, seit Anfang des Jahrtausends geht es immer nach Wietzendorf“, so Jan Walter. Einer der Höhepunkte war dabei sicherlich das Spiel ohne Grenzen. Dazu war auch Samtgemeindebrandmeister Sven J. Mayer mit seinen Ortsbrandmeistern nach Wietzendorf gereist und nahm an dem Wettstreit teil.

Das Programm war so aufgebaut, dass jeweils einen halben Tag alle gemeinsam etwas unternahmen und der andere halbe Tag den einzelnen Jugendwehren zur freien Verfügung stand. Und so gab es ein Völkerballturnier ebenso wie ein Floßrennen mit selbstgebauten Flößen. Hierzu hatte jede Wehr sechs Meter Bindfaden bekommen und musste ihr Floß selber erstellen. Die Jugendwehren nutzten darüber hinaus das umfangreiche Angebot des Camps mit Hochseilgarten, Minigolf oder Baden am Badeteich.

Für das Spiel ohne Grenzen waren die Mitglieder des Jugendforums verantwortlich. Sie hatten sich einige Spielstationen einfallen lassen. So galt es unter anderem, Wasser mit einem auf einem Helm angebrachten Schwamm über einen Parcours zu transportieren oder beim Twister Arme und Beine auf vorgegebene Plätze zu stellen. Bei einer Wasserbombenwurfmaschine mussten die kleinen Bomben möglichst heile gefangen werden, und auch der klassische Teebeutelweitwurf stand auf dem Programm.

Verpflegt wurden die Teilnehmer während des Zeltlagers von der Küchengruppe der Ortswehr Gifhorn. Sie zauberte Schnitzel, Riesenhamburger, Nudeln und vieles mehr auf den Speiseplan.

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