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Seit 20 Jahren Hilfe für Namibia

Ahnsen Seit 20 Jahren Hilfe für Namibia

Ahnsen. Da wird nicht gefeiert, da wird geklotzt: Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Namibiahilfe um ihren Ahnser Vorsitzenden Eduard Tkocz und seine Frau Gerlind besteht seit 20 Jahren. Trotz dieses Jubiläums hat der Vorstand beschlossen, auf eine Feier zu verzichten.

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Spenden türmen sich im Lager in Ahnsen: Gerlind und Eduard Tkocz beladen gemeinsam mit den Aktiven der Namibiahilfe AG den nächsten Container am kommenden Sonnabend.

Quelle: Hilke Kottlick

Vielmehr will die AG laut Tkocz auch künftig mit viel Engagement und Spendensammlungen sicherstellen, dass die Bevölkerung im afrikanischen Namibia weiterhin mit Hilfslieferungen rechnen kann. Der nächste Container ist bereits bestellt - am kommenden Samstag wird er in der Dorfstraße 1 ein Ahnsen beladen - mit medizinischen Geräten, Rollatoren, Rollstühlen, Schul-Mobiliar und mehr.

Laut Eduard Tkocz erhielten im Verlauf der vergangenen 20 Jahre rund „20.000 Empfänger Sachspenden im Wert von mehr als 20 Millionen Euro“. Wie viele Container während dieser Zeit von Ahnsen nach Namibia geschickt wurden, kann er nicht genau sagen. „Es waren etwa 20“, meint Gerlind Tkocz. „In manchen Jahren wurden zwei Container verschifft, dafür wiederum in anderen Jahren gar keiner“, blickt sie zurück.

Im jetzigen Jubiläumsjahr wird der Spendencontainer laut Eduard Tkocz von 15 bis 20 Mitarbeitern der AG Namibiahilfe beladen. Im Spendenlager in Ahnsen türmen sich bereits Bekleidung, Rollstühle, Rollatoren. „Aus der Grundschule in Müden habe wir gut erhaltene Schulmöbel erhalten“, freut sich der Chef der AG ebenso wie über Rollatoren und das Verbrauchsmaterial aus dem Seniorenheim in Ohof.

Viele tausend Empfänger im afrikanischen Namibia bedanken sich laut Tkocz immer wieder persönlich bei ihm für die Hilfe. Dabei ist es laut dem Vorsitzenden der AG „besonders erfreulich“, dass vielen jungen Leuten eine Ausbildung und damit der Einstieg ins Berufsleben ermöglicht werden kann.

hik

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