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Schwertransporte: Kreisel schon zurückgebaut

Meinersen-Ahnsen Schwertransporte: Kreisel schon zurückgebaut

Ahnsen. Der Landkreis Gifhorn bereitet sich auf einen der größten Schwerlast-Transporte seiner Geschichte vor. Mit Riesen-Lastwagen werden ab Mitte August Rotorblätter für den Windpark Jübar von West nach Ost transportiert. Am Donnerstag wurde bereits die Hälfte des großen Erdhügels auf dem B-188-Kreisel in Ahnsen abgetragen, um den langen Brummis ein Durchkommen zu ermöglichen.

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Bahn frei für den Schwertransport: Der Kreisel bei Ahnsen wurde am Donnerstag vorbereitet.

Quelle: Cagla Canidar

Mehrere Hundert Kubikmeter Erdreich wurden am Ahnser Kreisel abgetragen, damit die bis zu 66 Meter langen Schwertransporter über die Kreisel-Anlage fahren können - für jedes andere Fahrmanöver wäre der Kreisverkehr einfach zu eng. Für die Arbeiten war am Donnerstagvormittag eine Teilsperrung des Ahnser Kreisels erforderlich. Es kam zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.

Insgesamt soll es acht Fahrten zu je drei Fahrzeugen im Konvoi geben. Die Begleitung des Schwertransports übernehmen Beamte der Gifhorner Polizei.

Die meisten Autofahrer werden von den Fahrten der Riesen-Brummis quer durch den Landkreis Gifhorn allerdings nur wenig mitbekommen. Die Anlieferung der Mammut-Rotorblätter - sie kommen von Rostock nach Hannover und dann auf die B188 in Richtung Osten - erfolgt jeweils in der Zeit von 23 bis 5.30 Uhr. Die Transportroute führt von der B188 auf die L289 nach Westerbeck und Ehra, dann geht‘s auf der B224 über über Radenbeck direkt nach Jübar (Sachsen-Anhalt).

„Ursprünglich war auch geplant, den Radenbecker Kreisel umzubauen - das ist jedoch nicht erforderlich“, erklärt Michael Funke von der Kreisverwaltung.

Wann genau die Schwertransporte starten, steht noch nicht fest. „Wir kriegen 48 Stunden vorher Kenntnis“, sagt Winfried Enderle von der Polizei.

ust

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