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Schüler begeben sich auf die Spuren des Wolfs

Meinersen Schüler begeben sich auf die Spuren des Wolfs

Meinersen. Spannender Unterricht: Ein Wolfsberater war zu Gast, hautnah erlebten die Schüler Isegrim im Wolfscenter Dörverden. Es gab Infos zur Biologie des Rudeltieres. Gleichsam ging es darum, Konfliktfelder zu erkennen, Gipsspuren herzustellen, ein Monitoring zu erleben.

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Gymnasium Meinersen: Florian Preusse informierte während der Projektwoche über den Wolf.

Quelle: Hilke Kottlick

Schüler des Sibylla-Merian-Gymnasiums in Meinersen beschäftigen sich derzeit im Rahmen einer Projektwoche mit dem Tier, dessen Wiederansiedlung in Deutschland wie kaum ein anderes die Gemüter erhitzt - mit dem Wolf.

Eingeladen zu der Projektwoche war auch Carlo Laser. „Er berichtete den Schülern von seiner Tätigkeit als Wolfsberater“, berichtete Biologie-Lehrer Florian Preusse. Laser sei außerdem auf die Themen Herdenschutz und Wolfsmonitoring eingegangen. Auf dem Außengelände des Gymnasiums habe er ein Stück eines Schutzzaunes aufgestellt. Weiterhin lernten die Schüler den Wolf als Rudeltier kennen und sie erfuhren Details über seine Biologie und Nahrung. Anliegen war es dabei auch, Vorurteile über die scheuen Jäger auszuräumen, gleichsam aber auch mögliche Konfliktfelder wie Wolf und Nutztierhaltung zu benennen. Die Exkursion ins Wolfscenter in Dörverden gefiel den Schülern Johannes Lüpke und Lea Reimann ganz besonders.Spannend war auch das Herstellen von Pfoten-Abdrücken in Gips.

Genauso ging es laut Preusse gestern hinaus zum Monitoring eines Dachs- oder Fuchsbaus auf dem Schulgelände, der mit der Kamera überwacht wird. „Das ist genauso wie beim Wolfsmonitoring“, erläuterte der Biologe. Anhand der Aufnahmen zeige sich vielleicht auch, ob Dachs, Fuchs oder sogar beide Tierarten die Höhle bewohnen. Das ist laut Preusse in Form eines „Burgfriedens“ absolut nicht ungewöhnlich.

hik

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