Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Schleiereulen beringt: 18 flauschige Küken

Naturschützer auf Tour in Samtgemeinde Meinersen Schleiereulen beringt: 18 flauschige Küken

Naturschützer auf dem Weg von einem Nest zum nächsten: Mitglieder der ornithologischen Arbeitsgemeinschaft haben zurzeit gut zu tun – gemeinsam mit Nabu-Vertretern beringen sie junge Schleiereulen. Geht ihnen dabei ein fremder Altvogel ins Netz, zögern sie nicht und befestigen bei ihm am Fuß ebenfalls einen Ring samt Kenn-Nummer.

Voriger Artikel
In fünf Nestern: Elf junge Störche beringt
Nächster Artikel
Volksbank Hillerse wird SB-Center mit Terminberatung

Flauschiger Nachwuchs: Volker Selle mit einem etwa vier Wochen alten Küken.
 

Quelle: Hilke Kottlick

Flettmar.  Naturschützer auf dem Weg von einem Nest zum nächsten: Mitglieder der ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Barnbruch haben zurzeit gut zu tun – gemeinsam mit Reinhard Meier vom Nabu beringen sie junge Schleiereulen. Geht ihnen dabei ein fremder Altvogel ins Netz, zögern sie nicht und befestigen bei ihm am Fuß ebenfalls einen Ring samt Kenn-Nummer.

13 Stationen hat Reinhard Meier von der Nabu-Gruppe in der Samtgemeinde Meinersen gemeinsam mit Keith Andrew und Volker Selle von der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Barnbruch in diesem Jahr auf der Liste. Quer durch die Samtgemeinde Meinersen zieht sich dabei das Netz der von Schleiereulen besetzten Brutkästen. Von Hillerse über Volkse, Ahnsen und Flettmar zog das Naturschützer-Trio jetzt von einem Nest zum anderen. Vorsichtig holten sie die jeweils drei bis vier Wochen alten Jungtiere aus dem Nest. Per Eimer wurden sie zum Auto getragen. Gekonnt beringte Keith Andreas sie dort binnen kürzester Zeit mit schnellen Handgriffen. Wenige Minuten später fanden sich die Küken bereits wieder im heimischen Nest.

Das Beringen der Schleiereulen ist stets ein beeindruckendes Spektakel – auch in diesem Jahr faszinierte es wieder viele Mädchen und Jungen aus Kindergärten. Laut Andrew beringten die Naturschützer bislang jeweils fünf Jungtiere in Hillerse, Volkse und Flettmar sowie drei in Ahnsen. In Hillerse und Flettmar ging ihnen außerdem jeweils ein Altvogel ins Netz, der noch nicht beringt war. Das war Anlass für die Naturschützer, auch diesen beiden erwachsenen Männchen in ihrem prächtig anzusehenden Federkleid eine Kennung am Fuß zu befestigen.

Von Hilke Kottlick

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Meinersen

Themenwoche "Sicherheit": Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Artikel mit dem Schwerpunkt "Kreis Gifhorn" für Sie zusammengefasst. mehr

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Anläßlich der Sicherheitswochen: Was macht Ihnen am meisten Sorgen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr