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Samtgemeinderat macht sich stark für Verbesserungen im Nahverkehr

Votum in Meinersen für einheitliche ÖPNV-Tarife Samtgemeinderat macht sich stark für Verbesserungen im Nahverkehr

Das 2,3-Millionen-Projekt Bauhof wurde auf den Weg gebracht, Ex-Ordnungsamtschef Ralf Heuer zum Samtgemeinderat bestimmt, Feuerwehrleute wurden zu Ehrenbeamten ernannt und es wurde eine Resolution verabschiedet für einheitliche Nahverkehrstarife. Der Meinerser Samtgemeinderat tagte jetzt im Kulturzentrum.

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Bahnhof Meinersen in Ohof: Dort startete die Fahrrad-Demo für ein einheitliches Fahrpreis-System im Nahverkehr. Für eine entsprechende Resolution votierte jetzt auch der Samtgemeinderat.
 

Quelle: Hilke Kottlick

Meinersen. Samtgemeindebürgermeister Eckhard Montzka freute sich, dass nach jahrelanger Planung der Samtgemeinderat für den Neubau des Meinerser Bauhofs votierte. „Die Kosten belaufen sich auf 2,33 Millionen Euro“, so Montzka. Einstimmig sprach sich das Gremium im Anschluss für Ralf Heuer, bisheriger Chef des Fachbereichs Ordnung, als Samtgemeinderat aus. „Ralf Heuer ist der beste Mann für diesen Job“, sagte Ilse-Marie Schmale, Chefin der Gruppe CDU/Grüne. Hans-Henning Wrede, Vorsitzender der Gruppe SPD/Linke, hob die „großen Erfahrungen und das Engagement“ Heuers hervor.

Für die Gruppe CDU/Grüne verlas Pesi Daver von den Grünen eine Resolution. Mit einer Fahrraddemo ab Bahnhof Ohof hatten sich Bürger der WEP-AG aus Wehnsen, Eickenrode und Plockhorst gemeinsam mit Meinerser Aktiven für verbesserte und einheitliche Nahverkehrstarife stark gemacht (AZ berichtete). Gleiche Forderungen stellte nun die Gruppe CDU/Grüne. Diesen Vorstoß unterstützte der Samtgemeinderat.

Zudem gab er seine Zustimmung zu Mehrkosten von 20.000 Euro, die außerplanmäßig für die Sanierung der wiederbelebten Kita in Hillerse bereit gestellt werden. Letztlich war auch der Brandschutz Thema. Laut neuer Feuerwehrsatzung sind in der Samtgemeinde künftig zwei stellvertretende Samtgemeindebrandmeister vorgesehen. Gerald Bergling wurde in Abwesenheit dazu für sechs Jahre ernannt. André Lüdde übernimmt die Funktion kommissarisch für die kommenden zwei Jahre.
 

Von Hilke Kottlick

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