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Meinersen Kein Arbeitskreis zur Digitalisierung bei der Wehr
Gifhorn Meinersen Kein Arbeitskreis zur Digitalisierung bei der Wehr
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06:02 16.03.2019
Platz reicht nicht mehr: Für Flettmar ist ein neues Feuerwehrgerätehaus schon in Planung. Quelle: Cagla Canidar
Meinersen

Erst der Vorschlag, eine Arbeitsgruppe zur Weiterentwicklung der Freiwilligen Feuerwehren einzurichten mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Elektromobilität, dann der Antrag, ein Gerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Flettmar zu bauen.

„Der Feuerwehr nicht reinreden“

„Wir sollten den Feuerwehren nicht reinreden, sondern es ihnen wie bisher auch selber überlassen, Anträge zu stellen“, empfahl Andreas Perlebach (CDU), Vorsitzender des Feuerschutzausschusses. „Wir reden doch damit keinem rein“, hielt Philipp Raulfs (SPD) dagegen und warf der Mehrheitsgruppe „eine Profillosigkeit in Sachen Feuerwehr“ vor.

Gesprächsrunde existiert seit Jahren

Das kam gar nicht gut an: „Ich bitte doch sehr darum, von diesem Landtagston Abstand zu nehmen“, so Yvonne Droste (CDU). Samtgemeindebürgermeister Eckhard Montzka wies darauf hin, dass es seit Jahren eine Gesprächsrunde aus Feuerwehr, Verwaltung und Politik gebe.

2021 Neubau in Flettmar

Der Antrag wurde ebenso mehrheitlich abgelehnt wie der Antrag auf Neubau in Flettmar – denn der ist längst beschlossen: „Wir haben schon 2017 mit der Planung begonnen“, erinnerte Timm Bußmann (CDU), Montzka ergänzte: „Für 2021 stehen bereits Mittel im Haushaltsplan.“

Gespräche mit Flächeneigentümern

Zurzeit gehe es nur noch darum, auf welchem Grundstück das Gerätehaus entstehen soll, die Gespräche mit dem Flächeneigentümer seien so gut wie abgeschlossen. „Allerdings müssen wir dafür noch Flächennutzungs- und Bebauungsplan ändern“, merkte Bußmann an.

TLF geht an den Förderverein

Das Tanklöschfahrzeug Hillerse wird außer Dienst gestellt, sobald der neue Schlauchwagen da ist, entschied der Samtgemeinderat. Das alte Fahrzeug wird für einen symbolischen Euro an den Förderverein übergeben.

Außenstellen bleiben geöffnet

Ein weiteres Thema im Samtgemeinderat war die angedachte Schließung der Verwaltungsaußenstellen in Hillerse, Leiferde und Müden zum 31. Dezember, um Geld zu sparen. Der Samtgemeinderat sprach sich jedoch bei drei Enthaltungen einstimmig dagegen aus.

Auch der Vorstoß der Samtgemeindeverwaltung, ein finanzielles Sabbatjahr per Haushaltssperre zu initiieren, stieß auf wenig Gegenliebe und wurde in die Fraktionen zurückverwiesen – ebenso wie der Verzicht auf die Ausweisung von Wohnbauflächen bis zum Ende der Legislaturperiode.

Von Christina Rudert

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