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Meinersen Samtgemeinde dankte den „eigentlichen Helden des Alltags“
Gifhorn Meinersen Samtgemeinde dankte den „eigentlichen Helden des Alltags“
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20:00 23.11.2017
Empfang im Kulturzentrum Meinersen: Eckhard Montzka bedankte sich bei den „eigentlichen Helden des Alltags". Quelle: Hilke Kottlick
Meinersen

Da gab es leckere Häppchen, Getränke und Unterhaltung durch die Trommelgruppe „Espoir – Hoffnung“ aus dem Flüchtlingswohnheim Meinersen: Zum persönlichen Austausch im Kulturzentrum Meinersen hatte des Team um Lutz Hesse, Chef des Fachbereichs Bildung und Soziales, all die Aktiven aus der Samtgemeinde eingeladen, die sich in diesem Bereich ehrenamtlich engagieren.

Im Namen des Samtgemeindebürgermeisters hatten die Mitarbeiter um Lutz Hesse einen gemütlichen Abend im Foyer des Kulturzentrums vorbereitet. Zu Beginn begrüßte Monzka unter anderem Vertreter des Seniorenbeirats, vom Bürgerbus, vom Waldkindergarten, Zwergenland und von den Dalldorfer Zwergen, Babybotschafter waren vor Ort, ebenso Bundesfreiwilligendienstler, Aktive aus dem Netz der Flüchtlingshilfe und genauso Yvonne Droste, Chefin des Fachausschusses für Familie, Senioren, Soziales und Integration. Montzka wurde nicht müde, sich wiederholt für den Einsatz der Gäste in vielfältigen Bereichen zu bedanken. „Ihr seid die eigentlichen Helden des Alltags“, lobte er das Engagement der Ehrenamtlichen und wiederholte dazu die Worte von Marcus Droste. Der Pfarrer beim Landesfeuerwehrverband hatte laut Montzka festgestellt: „Wenn alle Einsatzkräfte aus dem Bereich der Feuerwehren nach Tariflohn bezahlt würden, wäre der Staat bankrott.“

Letztlich gab es noch eine Überraschung für die Trommelgruppe aus dem Flüchtlingswohnheim, die den Abend musikalisch umrahmte. Deren Mitglieder hatten sich laut Montzka für ihre häufigen Auftritte ein einheitliches Outfit gewünscht. Und so überreichte der Samtgemeindebürgermeister an Jean-Claude Kovame dann auch Shirts für alle Trommler mit dem Namen der Gruppe: „Espoir“ – Hoffnung. hik

Von Hilke Kottlick

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