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Rat Meinersen: Ja zu Brückensanierung

Neues Nutzungskonzept für das Kulturzentrum Rat Meinersen: Ja zu Brückensanierung

Ob Sanierung der Fußgängerbrücken in Meinersen, eine neue Benutzungssatzung fürs Kulturzentrum oder der Ausbau eines starken Breitbandnetzes - mehrheitlich stimmte der Meinerser Gemeinderat um Bürgermeister Thomas Spanuth jetzt für alle Tagesordnungspunkte.

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Kulturzentrum Meinersen: Der Gemeinderat verabschiedete eine neue Nutzungssatzung.

Quelle: Hilke Kottlick

Meinersen. „Wir stimmen für die Sanierung der Fußgängerbrücken über die Oker und den Okermühlengraben in Meinersen“, informierte Fraktionschefin Ingrid Seffer für die Gruppe CDU/FDP. Obwohl eine der Brücken wegen starker Steigung von Rollstuhlfahrern nicht genutzt werden kann, „sollten wir dieses Meinerser Kleinod sanieren“, plädierte Uwe Solkan (SPD). Wilfried Voiges, Chef der Gruppe SPD/Linke schlug vor, am Geländer der Brücke in Blindenschrift einen Verweis auf den Bogen anzubringen. „Sanieren wir die Brücke, dann sollte sie auch für alle nutzbar sein“, betonte Erifili Athanasiadis-Gudaras (SPD) mit Blick auf Senioren und Rollstuhlfahrer. Letztlich stimmte der Rat für die Sanierung mit glasfaserverstärkten Kunststoffbohlen und den Aufbau eines Brückengeländers. Die Kosten sind mit 175.000 Euro veranschlagt.

Gemäß Ratsbeschluss gibt es auch Neuerungen bei den Gebühren und der Nutzung des Meinerser Kulturzentrums. „Wir haben den Nutzerkreis neu festgelegt, sagte Ingrid Seffer in Richtung örtlicher Vereine und mit Blick auf Veranstaltungen wie Messen oder Tagungen. Voiges schlug zudem vor, dort künftig ausreichend Geschirr und Müllbehälter zur Verfügung zu stellen.

Dass das Thema Breitband die Menschen beschäftigt, zeigte laut Pesi Daver (Grüne) die jüngste Veranstaltung der Telekom - „das Kulturzentrum war rappelvoll“. Ein zweiter Anbieter soll laut Gemeindedirektor Arndt-Christoph Föcks jetzt ebenfalls die Möglichkeit bekommen, sich öffentlich vorzustellen. Auch im Hinblick auf die Breitband-Versorgungs-Schwierigkeiten in Ohof ist laut Föcks ein Info-Termin geplant. Daver verwies zudem darauf, dass das Meinerser Gewerbegebiet „lausig angeschlossen ist“. Drei bis sechs Megabit dort „sind indiskutabel“. Um die Einnahmen-Situation der Gemeinde zu verbessern, plädierte er dafür, besonders für Firmen im Gewerbegebiet für einen „vernünftigen Breitband-Ausbau zu sorgen“.

hik

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