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Raiffeisen: Lager für Gefahrenstoffe

Hillerse Raiffeisen: Lager für Gefahrenstoffe

Hillerse. Raiffeisen will ein Lager für Gefahrenstoffe errichten. Die Lagerkapazität soll 596 Tonnen betragen.

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Trecker mit Spritzaufsatz: Die Raiffeisen Waren GmbH will in der Gemeinde Hillerse ein Gefahrgut-Lager errichten, in dem überwiegend Pflanzenschutzmittel eingelagert werden sollen.

Quelle: Philipp Schulze

Die Firma Raiffeisen Waren GmbH will in der Gemeinde Hillerse ein Gefahrgut-Lager bauen. Mit einem entsprechenden Antrag für die Errichtung und den Betrieb des Lagers beschäftigt sich derzeit das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt in Braunschweig.

Bei dem Vorhaben, für das die Erteilung einer Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz erforderlich ist, handelt es sich um ein Großprojekt: Laut einer öffentlichen Bekanntmachung des Gewerbeaufsichtsamtes soll das Raiffeisen-Gefahrstoff-Lager nach Fertigstellung eine Lagerkapazität von insgesamt 596 Tonnen – aufgeteilt in drei Lagerabschnitte – haben.

„Der Standort der Anlage, in der überwiegend Pflanzenschutzmittel eingelagert werden sollen, befindet sich in einer Entfernung von circa zwei Kilometern westlich der Gemeinde Hillerse“, so das Gewerbeaufsichtsamt. Für das gesamte Gefahrstofflager sei eine automatische Brandmelde- und CO?-Löschanlage und vorgesehen. Interessierte Bürger können den Antrag und Unterlagen vom 25. November bis 28. Dezember beim Gewerbeaufsichtsamt in Braunschweig, Ludwig-Winter-Straße 2, einsehen, ebenso im Rathaus der Samtgemeinde Meinersen und in der Verwaltungsaußenstelle Hillerse.

Ein konkreter Termin für die Inbetriebnahme ist aus der öffentlichen Bekanntmachung noch nicht ersichtlich. „Das Gefahrstofflager soll schnellstmöglichst in Betrieb genommen werden“, teilt das Gewerbeaufsichtsamt jedoch mit.

„Wir investieren zwei Millionen Euro“, bestätigte Raiffeisen-Sprecher Benedikt Ehrhardt. Zu weiteren Details wolle sich die Raiffeisen Waren GmbH mit Hinblick auf das laufende Verfahren derzeit noch nicht äußern.

ust

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