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Professorin informiert über Studiengang Industriall Design

Sibylla-Merian-Gymnasium Meinersen Professorin informiert über Studiengang Industriall Design

Den Studiengang Industrial Design stellte gestern Kerstin Kaczmar von der HBK Braunschweig vor. Die Professorin schilderte Schülern des zehnten und elften Jahrgangs des Meinerser Sibylla-Merian-Gymnasiums den Studiengang, die Anforderungen, das Berufsfeld.

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Referat im Gymnasium Meinersen über die HBK Braunschweig: Kerstin Kaczmar stellte den Studiengang Industrial Design vor.

Quelle: Hilke Kottlick

Meinersen. „Es ist toll, dass wir eine Professorin der HBK Braunschweig zum Vortrag über diesen Studiengang gewinnen konnten“, sagte Dorit Meyner. Die Kunstlehrerin freute sich darüber besonders vor dem Hintergrund, „weil dieser Berufszweig auch kreative Aspekte integriert“.

Beim Studiengang Industrial Design setzen sich die Studenten laut Kerstin Kaczmar „kritisch und ganzheitlich mit den Funktionen des Designs in der Gesellschaft auseinander“. Dabei durchlaufe dieses Berufsfeld einen Wandel angesichts der sich stetig weiter entwickelnden digitalen Techniken. „Die Digitalisierung verändert unseren Alltag“, sagte die Professorin. Designer hätten die Aufgabe, Produkte zu entwerfen, „die unser Leben erleichtern“. Gleichsam seien kritische Fragen nach den Auswirkungen zu stellen wie: „Killen wir das Dienstleistungssegment aufgrund neuer Technologien, die einfach und benutzerfreundlich sein sollen?“ Kaczmar stellte Kooperationspartner der HBK wie Volkswagen, Grundig oder Lebenshilfe vor, die sich mit der Digitalisierung auseinander setzen müssten. Sie betonte, dass es im Verlauf des Studiums Workshops, Exkursionen und Referenten gebe, die den Blick über den Tellerrand ermöglichen.

Student Julius Lipinski schilderte Erfahrungen. „Wir sehen Probleme und überlegen, wie wir sie lösen können“, sagte er. So habe ein Kumpel beim Skaten stets eine Kamera auf einer leeren Wasserflasche abgestellt. Fazit für Lipinksi: Anhand von Skizzen und eines 3-D-Druckers entwickelte er einen Prototypen für ein Kamera-Haltegestell. Genauso habe er mit VW als Kooperationsprojekt einen Cruiser entwickelt - ein Ein-Personen-Transport-Modell.

Voraussetzungen für den Studiengang sind Abitur, Bewerbungs-Mappe, Eignungsprüfung, persönliches Gespräch. Letztlich verwies Kaczmar darauf, dass die HBK vom 5. bis 9. Juli ihre Türen öffnet, damit sich Interessierte ein Bild über die Studiengänge verschaffen können.

hik

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