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Per Kopfsprung ins 26 Grad warme Waldbad-Wasser

Saisonstart in Meinersen Per Kopfsprung ins 26 Grad warme Waldbad-Wasser

Erst gab`s einen kleinen Fehlstart. Dann übernahm Pesi Daver (Grüne) als Vize-Bürgermeister der Samtgemeinde das Kommando und fünf Mitglieder aus Samtgemeinderat und Verwaltung tauchten gestern zum Saisonstart ein ins 26 Grad warme Wasser des Meinerser Waldbades.

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Saisoneröffnung im Waldbad Meinersen: Pesi Daver (v.r.) gab den Startschuss und Timm Bußmann, Carsten Dietrich, Andreas Perlebach, Ingrid Seffer und Hans-Heinrich Reinecke sprangen per Kopfsprung ins Schwimmerbecken.

Meinersen. „Zur 51. Saison begrüße ich Vertreter aus Politik und Verwaltung und das Team des Waldbades“, eröffnete Ingrid Seffer (CDU) das Freibad. Seit März wurden ihren Worten zufolge Becken, Anlage und Gelände auf Vordermann gebracht. „Jetzt ist alles schick und startklar“, sagte sie und betonte, dass Beckenböden und Wände aktuell saniert wurden. „15.000 Jahres- und Einzelkarten wurden hier im vorigen Jahr verkauft“, blickte sie zurück und schaute gleichsam nach vorn indem sie Dieter Weitzel als neuen Pächter des Waldbad-Kiosk benannte.

Im Anschluss stand der erste Sprung der Saison ins Schwimmerbecken im Programm. Timm Bußmann, Carsten Dietrich, Andreas Perlebach, Ingrid Seffer und Hans-Heinrich Reinecke zögerten nicht - allesamt sprangen auf Zuruf von Pesi Daver per beherztem Kopfsprung in das auf 26 Grad beheizte Wasser des Waldbades.

Auf seine erste Saison dort freute sich Dieter Weitzel. Er betreibt bereits den Kiosk des Schwimmbades in Hohne und das Sportheim in Leiferde. Servieren wird er in Meinersen Schwimmbad-typische Kost. Die Palette reich von 28 Sorten Eis, über Pommes, Currywurst und Cheeseburger bis hin zu Hamburgern, Süßigkeiten und Getränken. Weitzel zeigte sich für seine Einsätze im Waldbad gewappnet. „Ab 30 Badegästen werde ich angerufen und komme raus“, sagte er. Boomt es bei Kaiserwetter und die Zahlen der Besucher schnellen in die Höhe, kann er mit bis zu sieben Kräften vor Ort sein, um allen Gästen gerecht zu werden. „In solchen Fällen helfen die Sportler der SV Leiferde aus“, sagte er und begründete diese Einsätze mit der Verbundenheit der SV-Sportler zu dem Freibad, „in dem sie schwimmen gelernt haben“.

hik

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