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Meinersen Neues Sportheim für den SV Volkse-Dalldorf?
Gifhorn Meinersen Neues Sportheim für den SV Volkse-Dalldorf?
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18:00 03.03.2015
Marodes Sportheim der SV Volkse-Dalldorf: Ob sich eine Sanierung noch lohnt, soll geprüft werden. Quelle: Hilke Kottlick
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Größte Baustelle, das war eigentlich schon vor der Bereisung allen klar, ist das Sportheim des SV Volkse-Dalldorf. Schimmelbefall, Probleme mit Abwasser und Elektrik sind im schlecht isolierten, selten beheizten und mangelhaft belüfteten Gebäude wohl so gravierend, dass fraglich ist, ob sich eine Sanierung überhaupt noch lohnt. Womöglich ist ein Neubau wirtschaftlicher. Ein Bausachverständiger soll das qualifiziert begutachten, empfahl der Ausschuss. Ob die Gemeinde Leiferde - die sich an den Kosten beteiligt - das genauso sieht, ist noch zu klären.

Im Sportheim des TSV Hillerse sollen nach und nach herkömmliche Leuchtmittel durch LEDs ersetzt werden. TSV-Vizechef Uwe Grützmacher, zugleich Mitglied im Ausschuss, wies darauf hin, dass die Duschen veraltet seien: „Sie sind geschätzt 30 Jahre alt.“ Der Wasserverbrauch lasse sich mit modernen Duschen deutlich verringern, sagte Grützmacher. Enorm sei auch der Stromverbrauch durch die Kühlung in der Vereinsgaststätte. Obgleich wohl kein wirtschaftlicher Nutzen für die Gemeinde besteht - die Stromrechnung zahlt ja der Pächter -, erwog der Ausschuss, aus Umweltschutzgedanken tätig zu werden.

Im Hillerser Schützenheim besteht kaum Handlungsbedarf: „Duschen haben wir nicht, die Lampen haben wir schon erneuert, und neue Fenster bekommen wir im Lauf des Jahres“, sagte Schützen-Chefin Susanne Hämpke. Geprüft wird, ob die Decke des Schützenheimes neu isoliert werden muss. Und die Bauverwaltung soll ein Kataster zum Sanierungsbedarf gemeindeeigener Gebäude erstellen.

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