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Meinersen Nach Großbrand: Sportheim im Sommer saniert
Gifhorn Meinersen Nach Großbrand: Sportheim im Sommer saniert
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22:00 24.01.2017
Flammen wüteten im Sportheim: Wilhelm Wilke und Jutta Nicks hoffen darauf, dass die Anlage im Sommer wieder nutzbar ist. Quelle: Hilke Kottlick
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Seershausen

120 Einsatzkräfte waren bei dem Brand vor Ort. Ermittler vermuteten, dass das Feuer durch den Saunaofen entstanden ist (AZ berichtete). Die Verantwortlichen des knapp 800 Mitglieder zählenden Vereins hoffen jetzt, dass das Sportheim samt Umkleiden und Duschen im Sommer saniert ist.

Bis es soweit ist, helfen Vereine erst aus Flettmar und jetzt aus Ahnsen, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.

„Das Dach muss erneuert werden, die Umkleidekabinen und die Duschen ebenfalls“, sagen Wilhelm Wilke und Jutta Nicks vom TuS-Vorstand. Auf rund 300.000 Euro schätzte Wilke zufolge ein Gutachter den Schaden.

Wegen der fehlenden Duschen und Umkleidekabinen verzeichnete die Jugend laut Wilke bislang keinen Trainingsausfall. „Sie trainiert derzeit in der Halle und spielt erst ab März wieder draußen“, sagt er. Die Übungsleiter hätten signalisiert, dass es keine Probleme gebe, die Jugendlichen würden nach dem Training zu Hause duschen. Abzusprechen sei der Spielbetrieb jedoch mit gegnerischen Mannschaften. Vielleicht sei es möglich, Hin- und Rückspiele auf der Anlage des Gegners auszutragen. Die erste Herrenmannschaft fand laut Wilke bis Ende des Jahres Trainingsunterkunft in Flettmar.

Nachdem in Ahnsen beide Mannschaften kurzerhand abgemeldet wurden, ergebe sich jetzt die Gelegenheit für die erste Mannschaft, die Ahnser Anlage zu nutzen - den Platz und das komplette Sportheim samt Duschen und Umkleiden. Für die zweite Mannschaft und die Ü 40- und Ü 50-Spieler sei zu klären, ob sie auch in Ahnsen trainieren möchten. „Wir sind den Sportvereinen in Flettmar und Ahnsen äußerst dankbar für ihre Hilfe“, freut sich Wilke über das sportliche Miteinander der benachbarten Dörfer. Er hofft darauf, dass ab Juli wieder Anlage und das Heim des TuS Seershausen/Ohof nutzbar sind. Eins steht dabei laut Wilke fest: „Eine neue Sauna wird es im Sportheim nicht geben, alternativ wird wohl eine im Außenbereich aufgestellt.“

hik

Ziel ist es, Aufmerksamkeit zu erregen und für den Erhalt alter, mit Höhlen versehener Bäume, im Wald zu werben. Gleichsam ist es Anliegen des Naturschutzbundes Deutschland und seines bayerischen Partners, dem Landesbund für Vogelschutz, eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere zu sensibilisieren. 

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