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Müden: Fotoausstellung „Lost Places“ mit Besucherrekord

Stefan Lippe und Gabi Schönberger überwältigt Müden: Fotoausstellung „Lost Places“ mit Besucherrekord

Mit dieser Resonanz haben die Hobby-Fotografen Stefan Lippe und Gabi Schönberger nicht gerechnet: Nach dem AZ-Bericht über ihre Fotoausstellung „Lost Places“ in Müden kamen 625 Besucher, um die Aufnahmen von den vergessenen Orten zu sehen, die rund um Müden entstanden sind.

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Lost Places: 625 Besucher kamen zur dreitägigen Fotoausstellung in Müden.
 

Quelle: privat

Müden.  „Wir waren von der Resonanz absolut überwältigt!“, freuen sich Stefan Lippe und Gabi Schönberger über das große Interesse an ihren Fotografien. Statt der erwarteten 150 bis 200 Besucher waren laut Lippe zu der Bilderschau von vergessenen und verlorenen Plätzen und Orten in Müden, Flettmar und Umgebung innerhalb von nur drei Ausstellungstagen „rekordverdächtige 625 Besucher“ erschienen. „Dabei waren es nicht nur Interessierte aus dem eigenen Ort, die die zum Teil außergewöhnlichen Motive aus der eigenen Nachbarschaft betrachten wollten“, meint der Hobby-Fotograf weiterhin. Auch Gäste aus Goslar, Hannover, Elmshorn und sogar Osnabrück hätten Eintragungen im Gästebuch hinterlassen. „Sogar ein Eintrag in spanischer Sprache findet sich darin“, freut er sich über das Interesse.

„Wir haben sehr viel positive Anmerkungen erhalten, und gerade bei den älteren Besuchern weckten unsere Fotos vom Plumpsklo, der alten schummrigen Werkstatt oder den verfallenden Scheunen längst verblichene Erinnerungen.“ Auch die hohe Qualität der Fotos wurde laut Lippe sowohl von Schaugästen als auch von besuchenden Fotografen und Künstlern allseits gelobt.

„Eine derartige Veranstaltung mit dieser Resonanz hat es in Müden bisher noch nie gegeben“, meint Lippe, der zusammen mit seiner Fototeampartnerin Gabi Schönberger dieses Event aus der Taufe gehoben hatte. „Dabei gab es weder Kaffee noch Kuchen“ fügt er schmunzelnd hinzu. „Die Besucher waren wirklich wegen der Bilder und des Themas hier.“

Von Hilke Kottlick

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