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Montzka: „Wir erwarten Alternativen zum Schutz des Verkehrs“

Meinersen Montzka: „Wir erwarten Alternativen zum Schutz des Verkehrs“

Meinersen. Mehr als 1200 Schüler besuchen die drei Schulen am Gajenberg, dazu kommen die Kinder des DRK-Kindergartens und im Sommer die Besucher des Waldbads. Verkehrs-Chaos pur herrscht während der Stoßzeiten rund um das Schulzentrum am Meinerser Gajenberg. Anlass für Eltern, Lehrer, Politik und Verwaltung, eine Verkehrsberuhigung zu fordern. Ein beauftragter Verkehrsplaner aus Hannover rückte bereits an, um die Situation zu analysieren (AZ berichtete). Erste Ergebnisse schilderte jetzt Samtgemeindebürgermeister Eckhard Montzka auf Anfrage.

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Chaos am Gajenberg Meinersen: Ein Planer erarbeitet derzeit ein Verkehrskonzept, das für mehr Sicherheit am Schulzentrum sorgen soll.

Quelle: Hilke Kottlick

Meinersen. Mehr als 1200 Schüler besuchen die drei Schulen am Gajenberg, dazu kommen die Kinder des DRK-Kindergartens und im Sommer die Besucher des Waldbads. Verkehrs-Chaos pur herrscht während der Stoßzeiten rund um das Schulzentrum am Meinerser Gajenberg. Anlass für Eltern, Lehrer, Politik und Verwaltung, eine Verkehrsberuhigung zu fordern. Ein beauftragter Verkehrsplaner aus Hannover rückte bereits an, um die Situation zu analysieren (AZ berichtete). Erste Ergebnisse schilderte jetzt Samtgemeindebürgermeister Eckhard Montzka auf Anfrage.

„In der ersten Phase hat der beauftragte Planer aus Hannover Verkehrszählungen vorgenommen, Videos aufgenommen, den ruhenden Verkehrs analysiert“, schildert Montzka Maßnahmen. Im Rahmen von Gesprächsrunden wurden sie jetzt vor Ort vorgestellt. „Dabei haben wir dem Planer auch aus unserer Sicht die Lage geschildert“, nennt Montzka unter anderem „den Kampf um die Ampel“ auf der L 414 am Radweg. Großes Problem sei nach wie vor „das Nadelöhr - die schmale Straße vor den Schulen und der Kita ohne Wendemöglichkeit“.

Die Parkplätze reichen Montzka zufolge normalerweise aus. Bei Abschlussfeiern oder Konferenzen herrsche dagegen das Chaos. Hier sei der Landkreis als Träger des Gymnasiums gefordert, Parkplätze zu schaffen. Das von den Eltern mit 1000 Unterschriften geforderte Tempo 50 auf der Landesstraße 414 am Gajenberg wurde laut Montzka vom Landrat abgelehnt. Der Samtgemeindebürgermeister hofft hier auf neue Chancen durch die Novellierung der Straßenverkehrsordnung, Viele weitere Punkte am Gajenberg sind vom Planer für das Verkehrskonzept zu berücksichtigen. 520.000 Euro stehen laut Montzka dafür zur Verfügung, er betont: „Wir erwarten von dem Konzept Alternativen zum Schutz des ruhenden und des fließenden Verkehrs.“

hik

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