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Meinersen Meinerser haben endlich einen Seniorenbeirat
Gifhorn Meinersen Meinerser haben endlich einen Seniorenbeirat
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16:00 17.03.2017
Der Vorstand: Horst Hüfler (v.l.), Dagmar Köhler und Heinrich Pahlmann leiten den neu gegründeten Seniorenbeirat der Samtgemeinde Meinersen. Quelle: Christina Rudert
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Meinersen

Vorsitzender ist Horst Hüfler, sein Stellvertreter Heinrich Pahlmann, Dagmar Köhler übernimmt die Aufgabe der Schriftführerin und erklärte sich spontan bereit, einen Flyer zu erstellen, auf dem sich der Seniorenbeirat vorstellt. Außer den Dreien gehören dem Seniorenbeirat an Rienelt Walkhoff, Rolf Behnke, Johannes Pohl, Werner Pratzer, Uwe Lüddemann und Hans-Wilhelm Binder.

Samtgemeindebürgermeister Eckhard Montzka stellte zu Beginn fest: „Das ist eine Veranstaltung mit Seltenheitswert.“ Nach mehr als vier Jahrzehnten werde nun endlich ein Seniorenbeirat gegründet. Nachdem die Samtgemeinde viel in Familienfreundlichkeit investiert habe, gehe es nun um die Senioren.

Ob Workshops oder beratende Tätigkeit im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss sowie im Ausschuss für Familie, Senioren, Soziales und Integration: Das Gremium hat zahlreiche Optionen, sich zugunsten der Senioren in den vier Mitgliedsgemeinden einzubringen, auch eigene Veranstaltungen und Freizeitangebote sprach Montzka als Möglichkeiten an.

Die 178 Vereine, Verbände und Institutionen der Samtgemeinde, die Mitglieder über 60 Jahre haben, schickten 41 Delegierte ins Kulturzentrum. Denen stellte Hüfler die Satzung des Seniorenbeirats vor, bevor die Kandidaten benannt und von den Delegierten per Handzeichen gewählt wurden. Der Vorstand unterzeichnete zum Schluss des offiziellen Teils gleich noch die Satzung.

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Das Team des Projektes Bürgerbus in der Samtgemeinde Meinersen biegt bei den Vorbereitungen für den Start des Busses im August auf die Zielgerade ein. Vorsitzender Rainer Rinke rief nun noch einmal alle Interessierten dazu auf, sich als Fahrer zu melden.

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Derzeit werden rund 120 Haushalte in Müden von der Bema Biogas GmbH mit Nahwärme versorgt. Künftig sollen es mehr als 200 sein. Dafür sammelt das Unternehmen derzeit Geld ein - 1,36 Millionen Euro sollen über eine so genannte Schwarmfinanzierung zusammen kommen, bei der eine Bürgerbeteiligung vorgesehen ist.

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