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Mehr Sicherheit für Okerwehr-Besucher

Müden Mehr Sicherheit für Okerwehr-Besucher

Müden. Einen Monat länger als geplant haben die Sicherungsarbeiten am Okerwehr in Anspruch genommen. Spätestens in der übernächsten Woche soll laut Planungsbüro die Endmontage der Brüstungselemente auf der Geländerseite des Bauwerks erfolgen.

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Okerwehr: Spätestens in der übernächsten Woche soll laut Planungsbüro die neue Brüstung montiert werden.

Begonnen hatten die 63.000 Euro teuren Arbeiten zur „denkmalgerechten Ertüchtigung“ der Anlage durch eine Sturzsicherung Mitte August mit dem Einrüsten der Baustelle. Mitte September wurden die vorgefertigten, verzinkten und endbeschichteten Gitterrahmen für die Unterwasserseite des Wehrs geliefert und eingebaut. Dabei sei die Vorgabe der Denkmalpflege einer „möglichst geringen Beeinträchtigung insbesondere der äußeren Ansicht des Wehrs“ erreicht worden.

Ende September wurden auf der Oberwasserseite die Gitterrahmen an das Original-Geländer angepasst, wieder demontiert und in der Werkstatt feuerverzinkt und beschichtet. Auch auf der Geländerseite des Wehrs zeige sich, dass die „Wirkung der neu hinzugefügten Teile sehr zurückhaltend ist“, so Ralf Schönhoff vom Braunschweiger Planungsbüro. Innenseitig seien die Gitterrahmen naturgemäß präsenter, „hier steht jedoch das Schutzziel und die Behinderung des Überkletterns im Vordergrund“.

Die Endmontage der fertigen Brüstungselemente auf der Geländerseite ist für die nächste und übernächste Woche geplant. „Das historische Geländer hat über die Jahrzehnte einige Verformungen erhalten. Diese lassen sich nicht komplett beseitigen. Die neuen Brüstungselemente folgen der historischen Kontur“, so Schönhoff. Befestigt werden die neuen Gitterrahmen am alten Geländer mit zweiteiligen, verschraubten Klemmen.

jr

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