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Lückenschluss für Wanderweg

Neuer Pfad in Müden eingeweiht Lückenschluss für Wanderweg

Beim Bau des Weges entlang der Müdener Straße Auf der Dyckhorst waren laut Gemeindedirektor Eckhard Montzka „einige Kompromisse gefragt“. Das ist jetzt Schnee von gestern und der neue Pfad der Lückenschloss von heute.

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Lückenschluss für Rad- und Wanderweg: Vertreter aus Rat und Verwaltungen weihten den neuen Pfad entlang der Straße Auf der Dyckhorst jetzt ein.
 

Quelle: Hilke Kottlick

Müden.  Mitglieder aus Rat und Verwaltung weihten diesen Weg jetzt ein, der laut Montzka anfangs erst auf der anderen Seite der Straße Auf der Dyckhorst gebaut werden sollte. Mit Bernd Mühlnickel, Chef der zuständigen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel, habe man sich letztlich für die gegenüber liegende Seite entschieden. Der Bau dort sei einfacher zu realisieren gewesen.

Die Kosten bezifferte Gemeindedirektor Montzka auf 28.000 Euro, „24.700 Euro für den Weg, 3160 Euro fürs Geländer“, nannte er Zahlen.

„Dieser Trampelpfad ist ein Lückenschluss für unseren Rad- und Wanderweg“, sagte Müdens Bürgermeister Horst Schiesgeries. Spaziergänger und Radler könnten jetzt auf einem Rundweg die Natur erkunden. Dafür sei nach langen Verhandlungen im Vorfeld schon das historische Wehr in Müden wieder für Spaziergänger gesichert und passierbar gemacht worden.

Nach dem Bau des neuen Weges gab es laut Schiesgries bereits positive Rückmeldungen aus dem Ort. Der Müdener Bürgermeister bedankte sich auch bei der Anliegerfamilie, an deren Grundstück der Weg vorbeiführt, für deren Verständnis.

Laut Schiesgeries soll – zur Sicherheit der Radler – jetzt noch ein Schild versetzt werden, das am Ende des steil abfallenden neuen Weges steht. Ist auch das erledigt, ist Müden dem Bürgermeister zufolge jetzt „ein Stück attraktiver geworden“. Und da setzte Montzka noch einen drauf: „Müden ist damit nicht nur attraktiver, sondern auch sicherer geworden.“

Von Hilke Kottlick

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