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Landjugend baut Spielplatz am Flüchtlingswohnheim

Meinersen Landjugend baut Spielplatz am Flüchtlingswohnheim

Meinersen. „Klar, schaffen wir es“, hatte Daniel Homann von der Landjugend Aller-Oker Meinersen angekündigt. Und es hat geklappt. Das Flüchtlingswohnheim hat einen neuen Spielplatz bekommen.

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Da freuen sich die Kinder: Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion gestaltete die Landjugend Aller-Oker Meinersen das Gelände des Meinerser Flüchtlingswohnheims familienfreundlich mit Spielgeräten und Sitzbänken.

Quelle: Hilke Kottlick

Bereits am Morgen nach Beendigung der 72-Stunden-Aktion schaukelten, rutschten, kletterten die begeisterten Kinder des Meinerser Flüchtlingswohnheims an ihren neuen Geräten. Aufgabe der Landjugend war es nämlich, am Wochenende zuvor das Außengelände des Wohnheims familienfreundlich zu gestalten.

Als Agent getarnt hatte der künftige Samtgemeindebürgermeister Eckhard Montzka den Auftrag an die 15 aktiven Landjugendlichen übergeben. Unter dem Motto „Geht nich, gibt‘s nich“ griffen sie daraufhin 72 Stunden lang zu Spaten und Hacke und gestalteten ein Freizeitgelände am Meinerser Flüchtlingswohnheim, über das sich jetzt nicht nur die rund 15 dort lebenden Kinder und Jugendlichen freuen.

Auch für Tische und Bänke wurde gesorgt, an denen die Eltern ihren Kaffee trinken können um dabei auf den spielenden Nachwuchs aufzupassen. Und während die Kinder in der nagelneuen riesigen Sandkiste buddeln, rutschen, schaukeln oder wippen, kicken die Älteren, was der Zeug hält - für sie stellten die Landjugendlichen extra Tore auf.

Begleitet wurde die 72-Stunden-Aktion der Landjugend auch von Eltern und Mitarbeitern der Jugendpflege. Da gab es leckere Verpflegung, Nervennahrung und Eckhard Montzka spendierte Pizza. Zum Abschluss startete laut Nadine Bagger von der Jugendpflege dann ein gemütliches Grillfest. „Es war eine gelungene Aktion, die damit einen schönen Abschluss fand“, lautet Nadine Baggers Fazit.

hik

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