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Meinersen Kita-Kinder forschen im Gymnasium
Gifhorn Meinersen Kita-Kinder forschen im Gymnasium
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00:29 27.06.2015
Forschertag: Susann Zietz (l.) war mit den Kita-Kindern im Chemieraum des Sibylla-Merian-Gymnasiums.
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„Das Ganze ist als Forschertag angelegt“, erläuterte Angela Lippe, Leiterin der DRK-Kita, die auch als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert wurde. Über die Mitgliedschaft im niedersächsischen Begabtenverbund wurde Lippe zufolge der Kontakt zu Bettina Fricke hergestellt - am Meinerser Gymnasium zuständig für die Begabtenförderung.

Die „Schulis“ - die Kitakinder, die nach den Ferien eingeschult werden - erlebten am Gymnasium ersten Forscher-Unterricht. Aufgeteilt in zwei Gruppen, standen Biologie und Chemie auf dem Stundenplan.

„Wer hat den Brief geschrieben - welcher Stift wurde dafür verwendet?“, hieß es im Chemieraum. Bevor Susann Zietz, Fachobfrau Chemie, mit den Kindern diese Frage in einem kleinen Versuch lösen konnte, mussten die Ärmel viel zu großer Laborkittel hochgekrempelt werden. Dann zogen die Kita-Kinder Linien nach, drückten mit einer Spritzflasche Wasser in ein Becherglas, tauchten das Papier hinein und erlebten so die Anfänge der Chromatografie, des Farbenschreibens.

„Was ist das für ein Vogel?“, fragte derweil im Raum gegenüber Florian Preuße, Fachobmann Biologie. Die Kinder erfuhren, dass das Zwitschern, das vom Band ertönte, von einer Goldammer stammt. Preuße erzählte ihnen zudem Details von heimischen Vögeln, Brutkästen, Futter und naturnah gestalteten Gärten. Die Kita-Kinder arbeiteten intensiv mit. Sie meldeten sich zu Wort und verhielten sich bereits wie richtige Schulis in einem Gymnasium.

hik

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