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Meinersen Kinder kicken mit Profi-Trainer vom FC St. Pauli
Gifhorn Meinersen Kinder kicken mit Profi-Trainer vom FC St. Pauli
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14:00 18.07.2017
Die Rabauken sind los: Zwölf Kinder besuchen das Training des FC St. Pauli auf der Anlage in Seershausen. Quelle: Hilke Kottlick
Seershausen

Zwölf Jungen toben über den Rasen. „Teilt euch in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe schießt mit dem rechten Fuß auf das linke Tor, die andere mit dem linken Fuß auf das rechte Tor“. Mac Agyei-Mensah gibt Anweisungen, die Kinder befolgen alles genau. Der Trainer fordert sie zur Ruhe auf, lobt, auch wenn ein Schuss daneben geht. Fußballtraining ist zurzeit auf der Anlage des TuS Seershausen/Ohof angesagt. Die Rabauken vom FC St. Pauli in Hamburg sind dort los.

Zwölf Jungen im Alter von fünf bis elf Jahren nehmen laut Jugendtrainer Agyei-Mensah in diesem Jahr an dem Rabauken-Fußballcamp des FC St. Pauli auf der Anlage des TuS Seershausen/Ohof teil. „Bundesweit erreichen wir damit pro Jahr rund 1000 Kinder“, berichtet er. Ziel dieses Camps sei es, den FC St. Pauli zu repräsentieren, in erster Linie aber stehe der Spaß am Sport im Vordergrund. Für die Fünf- bis Elfjährigen fängt dieser Spaß laut Agyei-Mensah damit an, dass sie vom FC St. Pauli ein Trainings-Shirt mit ihrem Vornamen bekommen, ebenso eine eigene Wasserflasche. „Das können sie Eltern, Freunden, in der Schule vorzeigen, darauf können sie stolz sein“, sagt der Coach. Das Fußballcamp wird von Montag bis Freitag jeweils von 9.30 bis 16 Uhr angeboten. Für das Mittagessen sorgt laut Agyei-Mensah der TuS.

Das Fußball-Camp startet laut Trainer mit Regelkunde, es folgen kleine Übungen, Tricks und Tipps. Genau darauf freut sich Yannes. Der Zehnjährige aus Wolfenbüttel ist ebenso wie die anderen elf Kicker begeistert dabei. Yannes gehört dem „Rabauken-Club des FC St. Pauli an“, berichtet er. Über diese Mitgliedschaft hat er vom Trainingscamp in Seershausen erfahren und sich sofort dafür angemeldet.

Um daran teilnehmen zu können, wohnt er eine Woche lang „bei meinem Opa in Neubokel“, der ihn zum Training bringt und ihn abends wieder abholt.

Nach dem Sportheim-Brand des TuS im Herbst vorigen Jahres ist dieses Rabauken-Camp die erste Veranstaltung auf der Anlage des TuS. Weitere können bald folgen – denn die Sanierungsarbeiten sind so gut wie abgeschlossen.

Von Hilke Kottlick

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