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JFV Kickers: Zoff wegen Kritik an Zuschuss zu Sportheim-Umbau

Konzept des Zusammenschlusses verteidigt JFV Kickers: Zoff wegen Kritik an Zuschuss zu Sportheim-Umbau

Lars Westergaard, Spartenleiter Fußball beim TSV Hillerse, nimmt jetzt Stellung zu der Kritik, die Jens Hasenfuß von der SV Leiferde während der Sitzung des Leiferder Jugendausschusses am Juniorenförderverein JFV Kickers geübt hatte.

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JFV Kickers: Der TSV Hillerse verteidigt den Zusammenschluss gegen die Kritik aus Leiferde.

Quelle: Lea Rebuschat (Archiv)

Leiferde. „Herr Hasenfuß sollte sich als Neuvorstandsmitglied der SV Leiferde im Vorfeld besser informieren, bevor er sich in einer öffentlichen Sitzung so kritisch äußert“, meint Westergaard. Jens Hasenfuß hatte in besagtem Ausschuss einen Zuschuss der Gemeinde Leiferde für den Umbau des Sportheims der SV Volkse-Dalldorf zum Anlass genommen, den Sinn des JFV infrage zu stellen.

Wer den JFV an der Zahl der Spieler messe, die später im eigenen Herrenbereich spielen, der liege falsch. Laut Westergaard wurde „der JFV ins Leben gerufen, um den Kindern auf dem Dorf in jeder Altersklasse Fußball anbieten zu können. Wenn Herr Hasenfuß meint, er könne das alleine bewerkstelligen, wünsche ich ihm dabei viel Erfolg“, sagt Westergaard.

Über die Aussage, dass vor allem Kinder von sonstigen Vereinen im JFV auf dem Platz stünden, könne er nur lachen. Die Zahlen lügen nicht, meint der Spartenleiter weiterhin. „Die meisten Kinder im JFV haben einen SV-Leiferde-Pass, 143 an der Zahl, am wenigstens hingegen hat Volkse mit 31, zudem haben wir 110 Hillerser Kinder“, zählt er auf.

Und er erinnert daran: „Wenn ich mich recht erinnere, hat auch die SV Leiferde mal Zuschüsse für ihren gerade eingeweihten Sportheimanbau bekommen.“ Grundlage dafür sei auch die Nutzung der Sportanlage in Leiferde durch den JFV gewesen. Als Spartenleiter des TSV Hillerse könne er sich der Meinung von Bürgermeisterin Stephanie Fahlbusch-Graber und Arndt Hartig von der SV Volkse-Dalldorf anschließen: „Der JFV ist eine Erfolgsgeschichte.“

hik

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