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Meinersen Ideen für Nachnutzung des Flüchtlingsheims
Gifhorn Meinersen Ideen für Nachnutzung des Flüchtlingsheims
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21:00 12.02.2018
Flüchtlingswohnheim Meinersen: Für die Nachnutzung des Gebäudes gibt es nun Ideen des Samtgemeindebürgermeisters. Quelle: Hilke Kottlick
Meinersen


Das Flüchtlingswohnheim in Meinersen wird im Oktober geschlossen. Der Landkreis hat den Pachtvertrag aufgekündigt. Pläne für die Nachnutzung des Gebäudes liegen bereits vor. Samtgemeindebürgermeister Eckhard Montzka nennt auf AZ-Anfrage einige Ideen, die er den Fraktionen zur Beratung vorlegen wird.

„Beschlossen ist noch gar nichts, aber wir haben für die Fraktionen einige Vorschläge für die Nachnutzung des Flüchtlingswohnheims“, sagt Montzka. Demnach plane die Verwaltung, dass nach der Renovierung des Gebäudes im Obergeschoss das umfangreiche Archiv der Fachbereiche einziehen könnte. Das ist laut Samtgemeindebürgermeister derzeit im Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr in Meinersen untergebracht. „Wir haben der Feuerwehr ehemals versprochen, dass die Unterlagen dort nicht lange lagern werden“, sagt Montzka. Dieses Versprechen soll jetzt gehalten werden, denn die Feuerwehr benötige den Raum für die geplante Kinderfeuerwehr.

Auch für die Räume im Untergeschoss des Wohnheims liegen bereits Pläne vor. „Dort könnte die Jugendpflege Abstellfläche nutzen und die Kleiderkammer der Feuerwehr einziehen, die zurzeit im ehemaligen Haus der Müdener Brandschützer untergebracht ist“, schlägt Montzka vor. Dieses alte Müdener Feuerwehrhaus sei wiederum „als Heimat für den Bürgerbusverein geplant“. Die Vereinsmitglieder könnten sich dort ein Büro einrichten und hätten vor Ort einen Einstellplatz für den Bürgerbus.

Auch für das Außengelände des Flüchtlingswohnheims gibt es laut Montzka Vorschläge für die Fraktionen. Wiederum gehe es dabei um die Brandschützer. Sie könnten dort den längst fälligen Übungsplatz einrichten, der eigentlich am Bambergsweg geplant war und dort der Turnhalle weichen musste.

Von Hilke Kottlick

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