Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 4 ° wolkig

Navigation:
Gespräche mit Netto-Investor und Behörde

Neues Baugebiet in Hillerse Gespräche mit Netto-Investor und Behörde

Die Vorarbeiten für das neue Baugebiet gegenüber vom Netto-Markt in Hillerse sind angelaufen. Gemeindedirektor Ralf Heuer erläuterte dem Rat nun den aktuellen Stand des Großprojektes, in dessen Zuge auch der Einkaufsmarkt auf die andere Straßenseite umziehen wird.

Voriger Artikel
Erster Frauenhandelstag kam gut an
Nächster Artikel
Kritik von Gefahrstofflager-Gegnern an Gewerbeaufsichtsamt

Vorarbeiten laufen auf Hochtouren: Die Gemeinde Hillerse führt die nötigen Gespräche für das neue Baugebiet gegenüber von Netto, in das auch der Markt umziehen soll.
 

Quelle: Chris Niebuhr (Archiv)

Hillerse.  Heuer wies darauf hin, dass für das Vorhaben viele Details zu klären gewesen seien. Wichtigste noch offene Frage sei der Abschluss des städtebaulichen Vertrages mit dem Investor für den Markt. Dabei gehe es darum, festzuschreiben, dass der Investor Kosten für die Erschließung und die Abbiegemöglichkeit übernehmen soll. Ebenfalls noch zu treffen sei eine Vereinbarung mit der Straßenbaubehörde zum geplanten Kreisverkehr und der Abbiegehilfe auf der Landesstraße vor dem Baugebiet.

Weiterhin hätten zahlreiche Umweltbelange eine Rolle gespielt. So müsse die Gemeinde als Ausgleichsmaßnahme ein Lärchenfenster im Rolfsbütteler Feld anlegen, ein Amphibienzaun sei bereits errichtet worden. Nistkästen für Fledermäuse kämen noch. Zudem gebe es noch Gespräche mit Landwirten zu Beregnungsbrunnen. „Die Vorarbeiten sind in vollem Gange“, sagte Bürgermeister Detlef Tanke. Er setze darauf, demnächst im Rat weitere Beschlüsse für das Baugebiets-Projekt fassen zu können.

Grünes Licht konnten die Politiker geben für die Ausweisung des Wasserschutzgebietes Ettenbüttel zur Sicherung der Trinkwasserversorgung im Landkreis Gifhorn. Sie merkten lediglich an, dass die künftige Bauleitplanung nicht beeinträchtigt werden dürfe und landwirtschaftliche Belange berücksichtigt werden sollen. Weiterhin gab es Zustimmung für ein weiteres Volksfest Am Brink in Hillerse. Tanke: „Es ist die zentrale gesellige Veranstaltung im Dorf. Und von Anliegern gab es nach dem letzten Volksfest auch nur wenig Kritik.“

Von Chris Niebuhr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Meinersen

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Ist der VfL noch zu retten?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr