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Meinersen Gruselspaß im Maislabyrinth
Gifhorn Meinersen Gruselspaß im Maislabyrinth
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15:03 21.09.2016
Gruselnacht im Maislabyrinth: Die Betreiber hatten sich schaurige Attraktionen für die Besucher ausgedacht. Quelle: Lea Rebuschat
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„Wir waren im vergangenen Jahr schon hier. Da es uns so gut gefallen hat, sind wir dieses Jahr wieder gekommen. Wir brauchen nur noch Mut“, meinten Bianca (40) und Torben (9) Schuhmacher aus Eicklingen, bevor sie sich ins Labyrinth stürzten.

Großes Lob zollten Mareike und Oliver Woop aus Langlingen. „Sehr schön“, fanden sie und berichteten: „Wir waren mit den Kindern hier. Die haben von Anfang bis Ende Spaß gehabt. Und so hatten wir vor allem Freude an unseren Kindern.“ Und die beiden lobten: „Es ist jedes Jahr wieder gut gemacht.“

Marian Rebuschat aus Gifhorn fand: „Für Kinder, aber auch für Erwachsene ist es ein riesiger Gruselspaß.“

lr/hik

Läuft jetzt alles wie geplant, läuten zum Erntedankfest in der Leiferder Kirche wieder die Glocken. Aus Sicherheitsgründen war dort seit Mitte Juli kein Geläut mehr zu hören. Es bestand die Gefahr, dass morsche Balken abstürzen könnten (AZ berichtete exklusiv).

23.09.2016

Da geht es einmal nicht um Problembotschaften, sondern laut Eckhard Montzka „um Menschen, die der Gesellschaft etwas zurück geben wollen“. Der Meinerser Samtgemeindebürgermeister meint damit die ersten vier Flüchtlinge, die seit Anfang des Monats gemeinnützig tätig sind - sie helfen in Meinersen beim Bauhof und in der Realschule.

22.09.2016

Hannover/Meinersen. „Wie heißt das Gericht?“, wird Heinrich Beutner öfter mal schmunzelnd gefragt. Anlass ist die NDR-Sendung „Sass: So isst der Norden“. Der Meinerser Landwirt und Markthändler Beutner agierte darin neben Fernsehkoch Rainer Sass in der Hauptrolle. 

16.09.2016
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