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Meinersen Gruselig: „Es sollte mal etwas Besonderes sein“
Gifhorn Meinersen Gruselig: „Es sollte mal etwas Besonderes sein“
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17:00 28.09.2015
Gruselaktion: Im Höfener Maislabyrinth fand jetzt kurz vor Saisonende eine besondere Veranstaltung mit Monstern, Gespenstern und Vampiren statt Quelle: Chris Niebuhr
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Besondere Aktion im Höfener Mais-Labyrinth: Die Familie Imke und Hinnerk Bode-Kirchhoff lud jetzt ein zu einer Gruselnacht. Auf dem drei Hektar großen Gelände erwarteten die Besucher dabei zu später Stunde schaurige Erlebnisse mit Vampiren, Monstern und Gespenstern.

„Wir haben die Gruselnacht vor einigen Jahren schon einmal veranstaltet“, sagte Imke Bode-Kirchhoff. Da die Aktion aufwändig in der Vorbereitung und Umsetzung sei, habe sie erst jetzt eine Neuauflage erfahren. Denn die Gruselnacht sei grundsätzlich gut angekommen bei den Besuchern. „Es gab hinterher eine rege Nachfrage danach.“

Rund 20 Helfer waren wieder eingebunden in die Aktion. Sie hatten sich nicht nur um die stilechte Gestaltung im Maisfeld gekümmert, sondern übernahmen zum Teil auch kostümiert die Rollen von Erschreckern. Gleich zwei Labyrinthe warteten auf die Besucher. Im ersten ging es noch etwas beschaulicher zur Sache mit einem Vampirrätsel. „Das ist noch etwas humaner“, sagte Imke Bode-Kirchhoff schmunzelnd. Im zweiten wurde es gruseliger mit einem dunklen Tunnel, Geräuschen, Monstern und Berührungen scheinbar aus dem Nichts. Die Rötgesbütteler Rasmus und Claudia Wolff von der Sahl, Marcel Borkamm und Tino Ganzenburg waren zum ersten Mal im Labyrinth. „Wir feiern in den Geburtstag von Rasmus rein - gruselig. Es sollte mal etwas Anderes werden“, sagten sie.

Das Maislabyrinth ist bis Sonntag, 4. Oktober, geöffnet. Es kann täglich von 11 bis 18 Uhr besucht werden und nach Absprache. Dann endet die Saison.

cn

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