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Gefährliche Bushaltestelle: Eltern erreichen Kompromiss

Müden-Flettmar Gefährliche Bushaltestelle: Eltern erreichen Kompromiss

Flettmar. Eltern fürchten in Flettmar um ihre Kinder, die mit dem Bus zur Schule fahren. Die Haltestelle ist aus der Nebenstraße Zum Braaken verlegt worden in die stark befahrene Aller-Straße.

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Ortstermin: „Wir wollen unsere Bushaltestelle zurück haben“, forderten die Eltern die Rückverlegung der Haltestelle in die Straße Zum Braaken.

Quelle: Hilke Kottlick

Dort stehen jetzt zeitgleich bis zu 40 Schüler und warten auf den Bus. „Das ist zu gefährlich“, sagen die Mütter Tina Döpke und Astrid Schneider. Das war gestern Anlass für einen Ortstermin mit Vertretern von VLG, Busunternehmen, Politik und Verwaltung. Unter Federführung von Bauamtschef Tobias Kluge wurde kontrovers diskutiert. Letztlich fand sich ein Kompromiss.

„Wir wollen unsere alte Bushaltestelle zurück haben“, forderten die Eltern. Sie trugen ihre Sorgen vor. Demnach sehen sie Gefahren für die Kinder, welche die verlegte Bushaltestelle nutzen müssen. „Dort ist es gefährlich und stockdunkel“, hieß es. Kluge erläuterte, dass Fördermittel für den Bau einer weiteren Haltestelle in der Böckelser Straße bewilligt sind. Vehement diskutiert wurde das Für und Wider einer Rückverlegung der Haltestelle. So sei wegen der Enge kaum Begegnungsverkehr möglich.

Letztlich schlug VLG-Betriebsleiter Henrik Bude einen Kompromiss vor. Demnach wird die neue Haltestelle in der Böckelser Straße halbiert - eine Hälfte bleibt vor Ort, die andere wird wie gefordert in der Straße Zum Braaken eingerichtet. Weil es dort so eng ist, sollen die Busse die Straße nur in einer Richtung befahren. Bis 2022 - wenn alle Bushaltestellen barrierefrei eingerichtet sein sollen - bleibt Zeit zu prüfen, ob die Haltestelle in der Aller-Straße gestrichen werden kann. Die Eltern stimmten dem Vorschlag zu, der laut Kluge noch in Ausschüssen und im Rat behandelt werden muss. Bis es so weit ist, fand er eine Zwischenlösung. Er sicherte zu, dass am 14. November zwei Behelfs-Bushaltestellen in den favorisierten Straßen eingerichtet werden.

hik

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