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Feuerwehren stellen sich Wettkampf im Dunkeln

Müden-Hahnenhorn Feuerwehren stellen sich Wettkampf im Dunkeln

Das war eine Herausforderung für alle Beteiligten: In Hahnenhorn gingen am Samstag 250 Feuerwehrleute an den Start. Wettkämpfe nach den alten Richtlinien der Eimerfestspiele standen dort an - die Brandbekämpfer bewiesen in der Dunkelheit ihr Können. Dabei konnte sich die Wehr aus Hahnenhorn freuen - sie wurde Sieger der eigenen Wettkämpfe.

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Wettkampf in der Dunkelheit: Gruppen aus 26 Feuerwehren waren bei den Eimerfestspielen in Hahnenhorn dabei – die waren eine besondere Herausforderung.

Quelle: Michael Franke

Hahnenhorn. 22 Gruppen waren laut Heiko Thiele, Ortsbrandmeister in Hahnenhorn, am Start. Dabei lieferten sich 250 Feuerwehrleute aus 26 Wehren auf zwei Bahnen bei ungewohnter Dunkelheit spannende Vergleiche. Die zu lösenden Aufgaben waren laut Ortsbrandmeister unter anderem eine Wasserentnahme aus offenem Gewässer oder das Verlegen einer Leitung mit B- und C-Rohren - „und das alles natürlich auf Zeit“, so Thiele.

Hinter den siegreichen Gastgebern belegte die die dritte Gruppe der Feuerwehr Müden den zweiten Platz vor der Wehr aus Nienhof auf Rang Drei.

Für die Ausleuchtung der Wettkämpfe stand der sogenannte Power-Moon bereit, eine Beleuchtungsanlage, die von den Feuerwehren Müden und Flettmar zur Verfügung gestellt wurde. „Diese Strahler sorgen für eine großflächige und fast blendfreie Ausleuchtung“, erklärte der Hahnenhorner Ortsbrandmeister. Dieser Wettkampf unter Einsatzbeleuchtung ist eine Herausforderung für alle Beteiligten gewesen“, sagte er und sprach den angetretenen Wehren seine Anerkennung aus, unter „Nachtbedingungen zu diesem Wettkampf angetreten zu sein“.

hik

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