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Meinersen Ferienspaß für junge Pferdefans
Gifhorn Meinersen Ferienspaß für junge Pferdefans
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00:29 16.08.2015
Traben im Round-Pan: Manuela Wende erläutert den Teilnehmerinnen der Ferien-Aktion, wie sie auf das Pferd einwirken können. Quelle: Hilke Kottlick
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„Du musst jetzt in Feinarbeit auf das Pferd einwirken“, sagt Manuela Wende zu einem der sieben Mädchen, das eines der Pferde an der Longe auf der Kreisbahn des Round-Pan zum schnellen Traben auffordert. Ebenso wie Farm-Betreiber Andy Plattke beschäftigt sich Mitstreiterin Manuela Wende intensiv mit den Teilnehmerinnen der Ferienspaß-Aktion. Ziel der Mädchen ist es, Details über die Zusammenarbeit mit einem Pferd zu erlernen. Eine der Teilnehmerinnen versucht nun, Schritt für Schitt, ein Pferd in einen Anhänger zu führen. Es funktioniert. Das Mädchen dreht sich vom Pferd weg, und als Herdentier folgt es sofort. „Unsere Pferde haben gelernt, uns zu vertrauen. Sie wissen, es ist eine gute Entscheidung uns zu folgen“, sagt Plattke. Die Pferde suchen ihm zufolge die Verbindung zum Menschen. Diese Verbindung bedeute für ein Herdentier Schutz.

Weiterhin erläutert der Chef der Saddle up Farm, dass kein blinder Gehorsam - „kein Kadavergehorsam“ - von den Pferden verlangt wird. Die Mädchen erfahren, dass die Ausbildung der Jungtiere stets auf Vertrauen, Gehorsam und Gleichgewicht basiert und „zwar körperlich und mental“, betont er. So erreiche ein souveräner Führer eines Pferdes gewaltfrei, dass ihm das Tier folgt. Laut Platte ist es da egal, ob es über eine ihm unbekannte Brücke oder in den Pferdeanhänger geführt wird.

hik

Meinersen. „Klare Regeln sind das Wichtigste, sie sorgen für Sicherheit im Verkehr“, ist Thomas Spanuth überzeugt. Der CDU-Fraktionschef im Meinerser Gemeinderat traf sich jetzt mit Mitgliedern seiner Fraktion und Vertretern der Grünen zum Ortstermin am Meinerser Gajenberg.Sie forderten erneut für den dortigen 70er-Bereich an der Schule „Tempo 50, besser noch 30“.

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Leiferde. Das war knapp - verschluckte Gummibänder hätten im Nabu-Artenschutzzentrum in Leiferde jetzt fast zum Tod eines Jungstorches geführt.

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