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Ferienfreizeit im Land der Hoffnung

Ohof Ferienfreizeit im Land der Hoffnung

Ohof. Sieben Tage Feriencamp in der Ohofer Gotteshütte: 40 Kinder und Jugendliche erleben dort zurzeit jede Menge Spaß und Aktionen. Aber es gibt auch Gespräche - unter anderem zum diesjährigen Thema „Rainbow-Days - Land der Hoffnung“.

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Unter dem Motto Rainbow-Days: In der Ohofer Gotteshütte verbringen zurzeit 40 Kinder und Jugendliche ein Sommercamp.

Quelle: Hilke Kottlick

Ohof. „Wir sprechen mit den Jugendlichen über mögliche Ängste und über die Hoffnung“, erläutern Mitstreiterin Heide Wiedenroth und Sommercampleiter Holger Lange das Motto des Camps in der Ohofer Gotteshütte. Ob Ukraine-Krieg, Flugzeugabstürze oder Kämpfe in Syrien - es „gab viele beängstigende Nachrichten“, so Lange. Kinder und Jugendliche könnten damit nicht immer umgehen. Ihnen zuzuhören, ihnen zu sagen, dass es trotzdem Hoffnung gibt, sei unter anderem Anliegen der Betreuer.

Genauso aber sind während des Camps auch viele Spaßaktionen für die 40 Kinder angesagt, die von elf Personen betreut und von vier Helfern aus der Küche versorgt werden.

„Nach dem Frühstück werden unterschiedliche Workshops angeboten“, schildert Heide Wiedenroth Tagesabläufe. Nach der Mittagspause öffne der Kiosk. Zur Freude der Acht-bis Zwölfjährigen können sie dann von ihren Taschengeldkonten Geld abheben und sich eine Kleinigkeit kaufen. Nach der Mittagsruhe gibt es dann um 15 Uhr einen „Stehschlürf“ - einen Snack im Stehen. Dann folgen eine Dorfrallye, ein Geländespiel, oder es startet eine Fahrt in den Heidepark nach Soltau.

Nach dem Abendessen wird gespielt oder gelesen, und ab 22 Uhr ist Bettruhe angesagt. Oder auch nicht - so wurden laut Heide Wiedenroth in der Nacht zum Sonntag alle Kinder wegen des Sturms aus den Zelten geholt und im Gebäude untergebracht - „denn die Sicherheit geht vor“.

 hik

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