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Erschließung für Baugebiet Heergarten hat begonnen

Müden Erschließung für Baugebiet Heergarten hat begonnen

Müden. Die Gemeinde Müden ist weiter auf Wachstumskurs. Die Erschließung für das neue Baugebiet Heergarten mitten im Ortskern hat begonnen. Bürgermeister Horst Schiesgeries zeigte sich gestern erfreut, dass bereits sechs von sieben Bauplätzen vergeben sind. Und auch im Norden des Ortes laufen die Planungen für ein Baugebiet im Bereich Buchweizenkoppel.

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Erschließung läuft: Müden wächst mit dem neuen Baugebiet Heergarten weiter. Auch im Norden des Ortes soll es bald weitere Bauplätze geben.

Quelle: Chris Niebuhr

Müden. Die Gemeinde Müden ist weiter auf Wachstumskurs. Die Erschließung für das neue Baugebiet Heergarten mitten im Ortskern hat begonnen. Bürgermeister Horst Schiesgeries zeigte sich gestern erfreut, dass bereits sechs von sieben Bauplätzen vergeben sind. Und auch im Norden des Ortes laufen die Planungen für ein Baugebiet im Bereich Buchweizenkoppel.

Das Baugebiet Heergarten sei ein schönes Gebiet geworden, sagte Schiesgeries. Müden setze darauf, eher kleine Flächen auszuweisen, man habe damit gute Erfahrungen gemacht. Auch im Norden seien zunächst nur 25 Bauplätze geplant. „Wir möchten dort nach dem Heergarten dann Grundstücke für weitere Interessenten anbieten“, so der Bürgermeister. Die Erschließung im Heergarten soll Ende Juli abgeschlossen sein, Bauanträge können schon von den Käufern der Flächen gestellt werden. Frei ist dort zurzeit lediglich noch ein 938 Quadratmeter großes Grundstück.

Gemeindedirektor Eckhard Montzka erläuterte, mit dem Baugebiet Heergarten trage die Gemeinde auch den Anforderungen der Demografie Rechnung. „Es liegt mitten im Dorf, ist eine Lückenbebauung. Die gesamte Infrastruktur liegt in unmittelbarer Umgebung“, sagte er. Möglich ist für die Bauwilligen dort zudem eine Wärmeversorgung über das Nahwärmenetz. Insgesamt zeige sich nicht nur für Müden, sondern für die Samtgemeinde Meinersen insgesamt ein ungebrochener Wachstumstrend: „Alle Prognosen zur Demografie hatten das Gegenteil vorhergesagt“, meinte Montzka. cn

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