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Eltern fordern neue Schul-Bushaltestelle

Leiferde Eltern fordern neue Schul-Bushaltestelle

Leiferde. Es ist eng, es ist gefährlich: Leiferder Eltern fürchten um die Sicherheit ihrer Kinder. Vor der Grundschule ist ihrer Meinung nach zu wenig Platz für die Schulbusse. Jetzt soll die Politik Abhilfe schaffen.

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Gefahr für die Leiferder Grundschüler: In der Straße Karberg kommen ihnen die Schulbusse recht nahe - Eltern fordern Abhilfe.

Quelle: Hilke Kottlick

Gehen die Kinder von der Grundschule kommend die Straße Karberg entlang, reicht der Platz dort kaum noch für die Schulbsse aus. Biegen die Busse nach rechts in die Volkser Straße ein, wachse die Gefahr, denn es fehle freie Sicht.

Auf den Asphalt gemalte Fußabdrücke sollen den Kindern den sichersten Weg durch die Gefahrenzone im Karberg weisen. „Trotzdem sehen auch die Busfahrer Probleme, sie fahren die Strecke ungern“, sagt Silke Schweissgut, Mutter der sechsjährigen Cara Mia.

Das alles ist laut Stephanie Marrone, Mutter des siebenjährigen Sylvio, bereits seit 2006 akut. Eltern der jetzigen Grundschüler greifen es erneut auf. Sie fordern von der Politik schnelles Handeln.

„Unser Ziel ist es, den Busverkehr komplett vom Schulgebäude weg in die nah gelegene Straße Zum Sportplatz zu verlegen“, sagt Schweissgut. Die Busse könnten von dort in die Dorfstraße und in die Volkser Straße einbiegen. Damit sei die Gefahr im Karberg gebannt, kein breiter Bus passiere mehr die enge Gasse. Wegen Baumaßnahmen sei diese Alternative bereits ergriffen worden. Laut Marrone und Schweissgut habe sie sich bewährt.

Die Eltern möchten die Gefahrenstelle entschärfen, von der besonders Kinder aus dem Baugebiet Mühlenberg betroffen sind. Weitere Schüler kämen mit dem Gebiet Mühlenberg II hinzu. Dort seien 33 Bauplätze geplant. Die Eltern hoffen nun auf die Politik. Sie trugen ihr Anliegen während der Sitzung des Gemeinderates vor. Auch sammeln sie Unterschriften. Die Listen liegen im Geschäft Manu und in der Fleischerei Ramme aus.

hik

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