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Meinersen Ein Konzert mit Prinzen-Grüßen
Gifhorn Meinersen Ein Konzert mit Prinzen-Grüßen
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21:00 16.11.2014
Volles Haus: Das Konzert des Welfenbundes im Meinerser Kulturzentrum war am Samstagnachmittag sehr gut besucht. Quelle: Ron Niebuhr
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Bundesvorsitzende Renate Heuer begrüßte die Gäste, darunter auch die Gewinner der AZ-Ticketverlosung. Einige Besucher waren von weit her angereist - aus dem Wendland und Lemförde etwa: „Drei oder vier Stunden waren sie unterwegs, nur um hier dabei zu sein“, lobte Heuer. Die Bundesvorsitzende überbrachte den Gästen zudem die „herzlichsten Grüße von Prinz Ernst-August und Prinz Heinrich von Hannover“. Und sie wünschte allen einen „schönen Nachmittag mit viel Freude an der Musik“.

Dafür sorgte zunächst das Niedersächsische Blasorchester, übrigens das Hausorchester des Prinzen von Hannover. Unter Leitung von Ernst Müller spielte es Beethovens „Freude schöner Götterfunken“, Strauß‘ „Radetzky Marsch“ und Bizets „Carmen Marsch“. Unterstützt von Charly Neumann begeisterte es mit Melodien von Jaques Offenbach und Lehárs „Die Lustige Witwe“. Voll in seinem Element war der Teufelsgeiger beim „Kanarienvogel-Solo“. Der Shanty-Chor aus Lessien schließlich trug mit Seemannsliedern zum Gelingen des Nachmittages bei.

Zum Abschluss des von Detlef Leonenko moderierten Konzertes schmetterten Musiker und Sänger gemeinsam das Niedersachsenlied. Für den Welfenbund war es das zweite Konzert in Meinersen. „Wir hatten damals ein volles Haus“, begründete Heuer die Neuauflage. Da auch diese sehr gut besucht war, folgt sicherlich bald eine weitere Zugabe.

rn

Hillerse. Da gibt es gut zu tun: Die SPD-Mehrheitsfraktion im Hillerser Gemeinderat hat sich für nächstes Jahr viel vorgenommen. Da geht es um Pflanzinseln, neue Parkplätze am Rathaus, um Service-Wohnen und Reparaturen an gemeindeeigenen Gebäuden. Vor allem aber ist eine umfangreiche Sanierung der Fußwege geplant.

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Hillerse. Viel zu tun hatte der Kultur-, Sport- und Sozialausschuss der Gemeinde Hillerse jetzt mit Anträgen der Vereine auf Zuschüsse. Und ein Thema brannte den Volksern ganz besonders unter den Nägeln: der nach wie vor gewünschte Radweg zwischen Dorf und Sportplatz (AZ berichtete).

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