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Drei Regeln für das Picknick in Weiß

Meinersen Drei Regeln für das Picknick in Weiß

Meinersen. Von Paris nach Hamburg - von Hamburg nach Meinersen. Im dortigen Rathauspark trafen sich am Samstagabend Schleckermäuler zum Schlemmen. Ganz in Weiß. Denn so gehört sich das beim Dinner in White.

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Dinner in White: In kleiner Runde trafen sich Schleckermäuler zum abendlichen Schlemmen im Meinerser Rathauspark.

Quelle: Ron Niebuhr

Das ansonsten zwanglose Treffen kommt mit drei Regeln aus: Alles sollte schneeweiß sein. Alles bringen die Teilnehmer selbst mit. Und wenn der Spuk nach ein paar Stunden vorbei ist, erinnert nichts daran. Dafür sorgt die dritte Regel: Jeder verlässt den Platz so, wie er ihn vorgefunden hat.

Tina Eberhage hat das Dinner in White in Meinersen vor drei Jahren initiiert. Vor vier Jahren war sie beim Hamburger Pendant dabei: „Mit 6000 Menschen auf der Michelwiese. Das war sehr, sehr cool“, erinnerte sie sich. Im Rathauspark ging es am Samstag mit nur sechs Teilnehmern beschaulicher zu. Urlaubszeit und ungünstige Wetterprognose haben wohl manchen vom Besuch abgehalten. Seinen Ursprung hat das unpolitische, kosten- und werbefreie Dinner in White in Paris. Dort soll Francois Pasquier im Sommer 1988 seine überfüllte Gartenparty spontan in den Bois de Boulogne verlegt haben. Danach traf man sich jährlich an wechselnden, öffentlichen Orten. Vom Oberschicht-Event entwickelte sich das Diner Blanc zum massentauglichen Dinner in White mit Ablegern weltweit.

Und auch in Meinersen gibt es im kommenden Sommer „auf jeden Fall eine Wiederholung“, betonte Eberhage.

rn

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