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Die Gewerbewelt stellt sich vor

Ahnsen Die Gewerbewelt stellt sich vor

Ahnsen. Wie viel Handel und Handwerk in Ahnsen steckt, war manchem bisher gar nicht bewusst - bis Sonntag. Da präsentierten sich Gewerbetreibende mit der Schau „Ahnsen mittendrin“. Unterstützt wurden sie von vielen Vereinen.

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"Ahnsen mittendrin": Gewerbetreibende stellten sich und ihr Angebot vielen interessierten Besuchern vor.

Quelle: Ron Niebuhr

Ahnsen. Die Gewerbeschau der etwas anderen Art brauchte am Sonntag ein bisschen, um in Fahrt zu kommen, lief ab Mittag aber rund: „Mancher wollte wahrscheinlich einfach erst ausschlafen vom Maibaumfest oder Tanz in den Mai“, vermutete Kai Bode. Der Sprecher von „Ahnsen mittendrin“ freute sich, dass sich im Lauf des Tages noch ein paar Aktionen dazu gesellten, etwa ein Kinderschminkstand.

Und er begrüßte es, dass Vereine und Feuerwehr wieder voll mitzogen: „Sie sorgen für die Verpflegung. Alles, was sie einnehmen, geht in ihre Vereinskasse. Das hat sich bewährt“, sagte Bode. Ebenso wie die Gewerbeschau selbst. Dabei gab es bei der Premiere vor zehn Jahren einige Skeptiker: „Man hat uns dafür belächelt, dass wir sie dezentral veranstalten“, so Bode. Mittlerweile ist es ein Alleinstellungsmerkmal - und die Resonanz spricht für dieses Konzept.

Die Besucher schauten sich um und informierten sich über vielfältige Angebote. Wenn die Füße doch mal schlapp machten, nutzten sie einen außergewöhnlichen Shuttle-Service: eine Pferdekutsche. Die Kinder hatten viel Spaß an Hüpfburg und Spielstationen, bestaunten Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge. Musik und verschiedenste Leckerereien rundeten „Ahnsen mittendrin“ ab.

Dahinter steckte ein loser Zusammenschluss von Gewerbetreibenden: „Wir sind kein Verein. Bei uns kann jeder mitmachen, der Lust dazu hat“, sagte Bode. Es ist in Ahnsen eben nicht bloß ein Mittendrin, sondern auch ein Miteinander.

rn

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