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Der Brandmeister geht von Bord

Ettenbüttel Der Brandmeister geht von Bord

Ettenbüttel. Fast ein halbes Jahrhundert im Einsatz für den Brandschutz: Mit 16 Jahren trat er in die Feuerwehr ein. In Ettenbüttel agierte er als Ortsbrandmeister, dann wurde er stellvertretender Meinerser Samtgemeindebrandmeister.

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Abschied: Samtgemeindebrandmeister Norbert Pachali mit dem Unimog, den er ehemals für 21.500 Euro in spannender Auktion ersteigerte, obwohl ihm nur 20.000 Euro dafür zur Verfügung standen.

Quelle: Kottlick

Jetzt scheidet er aus dem Amt als verantwortlicher Samtgemeindebrandmeister aus. „Alles hat seine Zeit“, sagt Norbert Pachali dazu - mit Blick auf sein 61. Lebensjahr.

„1970 trat ich als 16-Jähriger in die Feuerwehr in Volkmarode bei Braunschweig ein“, blickt der Feuerwehrchef der Samtgemeinde Meinersen zurück auf seine Anfänge bei den Brandschützern. Der Spediteur, der gleichsam eine Ausbildung als Gas-Wasser-Installateur und - gegen väterlichen Willen - auch als Landwirt absolvierte, engagierte sich in Ettenbüttel als Ortsbrandmeister. 2003 wurde er stellvertretender und sechs Jahre später hauptverantwortlicher Samtgemeindebrandmeister. Sein Amt brachte Höhen und Tiefen mit sich - als Highlight nennt er da die 100-Jahrfeiern „in Volkmarode und in Ettenbüttel“.

Ein grausamer Unfall war Tiefpunkt seiner Arbeit: „Es war ein Unfall auf der L 283“, erzählt Pachali. Zwei ihm bekannte junge Leute waren tödlich verunglückt. Einer sei aus dem Auto geschleudert worden, der andere im Wagen verbrannt. Die Bergung dieser Leiche habe lange gedauert - „wir arbeiten uns nur langsam Stück für Stück voran“, denkt Pachali noch heute an dieses grauenhafte Unglück zurück.

hik

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