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Café Holzenhof: Wunsch nach neuem Ort der Begegnung

Müden Café Holzenhof: Wunsch nach neuem Ort der Begegnung

Müden. Die Gerüchteküche über die Zukunft des Cafés im Holzenhof brodelt. Nach wie vor sind dort die Schotten dicht, nach wie vor suchen die Inhaber Mark Zierold und Andree Kepper einen neuen Betreiber für das gemütliche Bauern-Café. Georg und Annette Leifert aus Gifhorn hatten es aus wirtschaftlichen Gründen im November nach dreijährigem Betrieb geschlossen (AZ berichtete exklusiv).

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Holzenhof in Müden: Andree Kepper (v.l.), Horst Schiesgeries und Mark Zierold suchen nach wie vor nach einem neuen Betreiber für das Café.

Quelle: Hilke Kottlick

„Wir suchen einen Nachfolger für das Café im Holzenhof“, sagt auch Horst Schiesgeries. Der Müdener Bürgermeister zeigt sich dabei ebenso wie Kepper und Zierold offen für neue Konzepte oder „Veränderungen in kleinem Maße“. So sei denkbar, das Café nicht von sieben bis 19 Uhr, sondern zu anderen Zeiten zu öffnen. Genauso sprechen Zierold, Kepper und Schiesgeries von der Möglichkeit eines „DGH-ähnlichen Charakters“.

„Ich fühle mich der Geschichte des Holzenhofes verbunden und hoffe, dass dort ein Café mit Herz und Atmosphäre eröffnet wird“, sagt Schiesgeries auch vor dem Hintergrund, dass es in Müden keine Gastronomie mehr gibt. Das Gasthaus zum Grünen Kranz sei geschlossen worden, ebenso die Heidequelle. Der Bürgermeister wünscht sich für Müden einen neuen „Ort der Begegnung“ - gleichermaßen für Einheimische, Gäste und auch für die Senioren der angegliederten Holzenhof-Wohnanlage. Dabei betonen Kepper und Zierold, dass die Pacht durchaus angemessen sei.

Die Suche nach einem neuen Betreiber läuft jedenfalls auf Hochtouren. Es hat laut Schiesgeries bereits Gespräche gegeben. Er hofft darauf, dass sich Interessenten bei Gemeindedirektor Tobias Kluge, Tel. 05372-89610, oder bei Andree Kepper, Tel. 05371-94970, melden.

hik

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