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Meinersen Bullenstall: Gutachten zu Geruchsbelästigung
Gifhorn Meinersen Bullenstall: Gutachten zu Geruchsbelästigung
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00:21 30.08.2015
Abgebrannt: Nachdem der Bullenstall in Volkse bei einem Großfeuer vernichtet wurde, plant der Landwirt den Wiederaufbau. Ein erstes Gutachten liegt jetzt vor. Quelle: Archiv
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Ergebnis des Gutachtens ist, dass wegen möglicher Gerüche keine Bedenken vorliegen. Ein Lärm-Gutachten steht Montzka zufolge noch aus.

„Das Thema bewegt die Menschen in Volkse“, weiß Montzka aus der Ratssitzung in Hillerse. Befürworter und Gegner des von Landwirt Heinz-Robert Köhler beantragen Wiederaufbaus eines Bullenstalles in Volkse waren dabei vor Ort. Die Gegner der Anlage befürchteten Geruchs- und Lärmbelästigungen durch den Bullenstall, der angeblich nur etwa 60 Meter von den Nachbargrundstücken gebaut werden soll.

Laut Landwirt Heinz-Robert Köhler handelt es sich bei dem Projekt um den Wiederaufbau der abgebrannten Hofstelle in Volkse. Ein Neubau an gleicher Stelle scheitert Köhler zufolge an den neuen Ansprüchen an eine artgerechte Tierhaltung. Beantragt sei Platz für 100 Bullen, er plane die Haltung von 70 Tieren auf Stroh. Den anfallenden Mist entsorge er in einer Biogasanlage, versicherte Köhler, der dem Rat bereits entsprechende Gutachten vorlegte.

Im Sinne eines gemeindlichen Einvernehmens sprach sich der Gemeinderat laut Montzka dafür aus, zwei weitere Gutachten zu beantragen. Eines liegt jetzt vor. Demnach bestehen bezüglich möglicher Gerüche keine Bedenken, erläutert Montzka. Das zweite Gutachten über mögliche Lärmemissionen werde in den nächsten Tagen erwartet.

 hik

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