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Berthold Pliva gestaltet Kinderbuch über hinkenden Floh Ferdinand

Dalldorf Berthold Pliva gestaltet Kinderbuch über hinkenden Floh Ferdinand

Dalldorf. Zündende Idee: Berthold Pliva aus Dalldorf gründete gemeinsam mit Nils Busse aus Einbeck nicht nur den Verlag Beplinibu. Beide veröffentlichten jetzt auch ihr erstes Kinderbuch.

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Illustrierte das Kinderbuch „Floh Ferdinand“: Berthold Pliva aus Dalldorf.

Quelle: Hilke Kottlick

Dalldorf. Dabei stammen die Texte in „Floh Ferdinand - der Floh mit dem Hinkebein“ aus der Feder von Busse, Pliva sorgte für die liebevolle Gestaltung.

„In diesem Buch geht es auf kindgerechte Weise um Themen wie Inklusion, Nächstenhilfe, Freundschaft und Zusammenhalt“, berichtet Pliva. Die Idee zu diesem Projekt entstand dem Dalldorfer zufolge während eines Heavy-Metal-Treffens in Einbeck. „Metaller sind sehr gesellig“, sagt er und berichtet von der Grillparty, in deren Verlauf sein Freund Nils Busse von seinem Hobby berichtete, Geschichten in Reimform zu verfassen. Busse fragte den Siebdrucker Pliva, ob er eine dieser Geschichten illustrieren würde. Parallel dazu entstand die Idee, das Thema Inklusion in kindgerechter Form anhand einer Erzählung über einen Floh mit Hinkebein aufzugreifen. „Inklusion, Nächstenliebe, Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Mut liegen uns am Herzen“, nennt Pliva dazu Hintergründe, dieses erste Kinderbuch zu schreiben und zu illustrieren.

Über die Internet-Plattform Startnext stellten Pliva und Busse am 5. Januar ihr Projekt im Internet - vor mit der Hoffnung, dafür Unterstützer zu finden. „2507 Euro wollten wir auf diese Art zusammen bekommen“, sagt Pliva. Als Gegenleistung bot das Duo Sponsoren-Nennungen, Lesungen und Autogrammkarten an. Die Idee funktionierte - nach nur vier Tagen war das Funding-Ziel erreicht und laut Pliva stand damit die Finanzierung für das Buch. 135 Fans und 114 Unterstützer hatten sich im Internet dafür stark gemacht. „Wir konnten davon eine 500er-Auflage bezahlen und eine Gesellschaft gründen“, sagt der 41-Jährige.

„Floh Ferdinand“ erfreut sich dem Dalldorfer zufolge bereits großer Beliebtheit. Anlass für Pliva und Busse, den Helden dieses Buches in einem geplanten Folgewerk das „Glühwürmchen Knutbert“ zur Seite zu stellen. Auch ein Hörbuch ist geplant.

hik

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