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Meinersen Bericht der Gleichstellungsbeauftragten
Gifhorn Meinersen Bericht der Gleichstellungsbeauftragten
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00:16 07.04.2017
Beratungen: Der Job einer Gleichstellungsbeauftragten in der Samtgemeinde Meinersen wird künftig mit einer halben Stelle besetzt und nicht mehr ehrenamtlich. Quelle: Archiv
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Leiferde

Demnach führte sie seit 2015 insgesamt 92 Beratungsgespräche mit Frauen zum Thema „Eheprobleme, Eheberatung und auch Trennung und Scheidung“. Unter anderem ging es um finanzielle Sorgen und um Krankheit, Suchtprobleme und Hilfestellung bei besonders jungen, alleinerziehenden Müttern. Robbin teilte weiterhin mit, dass das Thema „Häusliche Gewalt“ ihrer Einschätzung nach abnimmt, zumindest habe sie weniger Frauen zu diesem Thema beraten.

Einige Frauen brauchten laut Robbin auch nur eine Auskunft darüber, an welche Einrichtung sie sich wenden können. Weiterhin leiste Robbin als Gleichstellungsbeauftragte Hilfestellung und versuche, den Frauen die Angst vor unangenehmen Behördengängen zu nehmen.

„Oftmals brauchen die Frauen, die zu mir kommen, auch nur ein offenes Ohr, jemand Außenstehendes, der objektiv ist und bei dem sie sich auch in Anonymität Antworten einholen können“, so Robbin weiter. Empathie und Zuhören reichten oftmals schon aus. „Die Frauen merken, dass sie nicht alleine alles bewältigen müssen.“ Letztlich stellte sie fest, dass viele Frauen, die in einer schwierigen Situation sind, den Weg ins Rathaus scheuen. „Sie haben Angst, erkannt zu werden.“ Daher bekomme die Gleichstellungsbeauftragte auch privat viele Anfragen per Telefon, per E-Mail oder per Post.

hik

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