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Bei Judith Lübeß werden zwei Leidenschaften zu einer

Coopergrafie: Kamera und Hund sind ihre Leidenschaften Bei Judith Lübeß werden zwei Leidenschaften zu einer

Sie verabredet sich über Facebook mit Besitzern von Models und trifft sich mit ihnen zum Foto-Shooting. Sie initiiert User-Treffen, lädt zur Fotoschau ein oder ist als Fotografin mit ihrem Stand auf Ausstellungen präsent. Dies alles passiert stets im Team - „mit meiner Kamera, die muss immer mit“, sagt Judith Lübeß. Die Leiferderin ist begeisterte Fotografin und Hundebesitzerin.

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Coopergrafie: Judith Lübeß mit ihren beiden ständigen Begleitern - ihrem Australian Shepherd und der Kamera.

Quelle: Hilke Kottlick

Leiferde. Die 19-Jährige hat beides miteinander verbunden. Und dafür fand sie auch eine Bezeichnung. Sie nahm Cooper, den Namen ihres Australian Shepherd, und koppelte ihn mit ihrer Leidenschaft - der Fotografie. Heraus kam dabei ihr Hobby, die „Coopergrafie“.

„Es begann im Jahr 2012. Mein Vater brachte eine Digitalkamera mit nach Hause“, berichtet Judith Lübeß. Anfangs knipste sie wie wild durch die Welt - Blumen und Insekten waren bevorzugte Motive. Im selben Jahr erfüllten ihr die Eltern einen Traum - „sie schenkten mir einen Hund“. Australian Shepherd Cooper blieb dann auch nichts anderes übrig - „er ist mit meiner Kamera groß geworden“, schmunzelt sie. Parallel dazu entdeckte sie den Spaß am Sport mit dem Vierbeiner - Agility und Schlittenhundesport, und die Kamera war wieder stets dabei. Sie veröffentlichte ihre Fotografien im Internet, nahm Kontakt auf zu Gleichgesinnten, sammelte immer mehr Erfahrungen.

So startete Judith Lübeß mit einer Bekannten einen Aufruf im Internet und forderte fremde Hundebesitzer auf, sich mit ihr im Harz zum Foto-Shooting zu treffen. „13 Teilnehmer kamen“, sagt sie, „es war ein tolles Team“. Drei Fotos stellte sie jeweils kostenlos zur Verfügung, weitere Aufnahmen mussten bezahlt werden, „um die Materialkosten zu decken“. Die junge Fotografin, die zurzeit eine Ausbildung als Sozialpädagogin absolviert, möchte ihr Hobby aber nicht zum Beruf machen. Die Coopergrafie soll Freizeitspaß bleiben. „Ich möchte Grundschullehrerin werden“, nennt sie ihr Ziel.

Toll fände sie es, „wenn ich während des Studiums ein bisschen als Fotografin dazu verdienen könnte“. Und dabei kann sie sich auch vorstellen, ein weiteres Thema aufzugreifen - die Portrait-Fotografie - und zwar nicht nur Portraits von Cooper.

hik

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