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Appell: Ampel an B188 soll bleiben

Ettenbüttel/Leiferde Appell: Ampel an B188 soll bleiben

Ettenbüttel/Leiferde. Normalerweise sind Autofahrer froh, wenn Baustellen-Ampeln wieder abgebaut werden. An der Kreuzung von B188 und L283 ist das anders. Bürger appellieren, die dortige Behelfsampel auch nach Freigabe der B-4-Brücke noch stehen zu lassen.

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Kreuzung der B 188/L 283: Um den Verkehr zu entschärfen, soll die Ampel bis zum Kreiselbau bleiben, fordert Heinz Labs aus Ettenbüttel.

Quelle: Hilke Kottlick

„Von Ettenbüttel kommend, haben wir bei starkem Verkehr dann wieder keine Chance, auf die Bundesstraße einzubiegen“, sagen Heinz und Annemarie Labs. Ihr Appell lautet deshalb, dass die Ampel bis zum Bau des geplanten Kreisels bleibt.

„Die Ampel an der Kreuzung der B 188/L283 war für uns eine gute Lösung“, sagt Heinz Labs. Von diesem Zeitpunkt an hatte er als Autofahrer und ebenso als Radler keine Probleme mehr, auf die Bundesstraße oder den Radweg abzubiegen. „Ich habe mit vielen gesprochen“, sagt Labs. Etliche Ettenbütteler, Müdener, Gerstenbütteler teilten seine Meinung. „Den Leiferdern geht es aus entgegengesetzter Richtung kommend genauso.“ Labs will sich für den Verbleib der Ampel einzusetzen - bis zum Bau des Kreisels im Jahr 2018.

„Mit Sperrung der B-4-Brücke haben wir die Bedarfsampel auf der B 188 wegen des Umleitungsverkehrs aufgestellt“, sagt dazu Bernd Mühlneckel, Chef der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel. Bereits vorher seien an besagter Kreuzung wegen hoher Verkehrsdichte eine Unfallhäufung festgestellt und eine Verkehrszählung veranlasst worden. Der Bau eines Kreisels soll nun den Kreuzungsbereich entschärfen. Bis es soweit ist, fahren jedoch noch viele Autos die B 188 entlang, weiß Labs. Anlass für ihn, sich für die Fortdauer des Ampelbetriebs stark zu machen. „Die Idee ist nachvollziehbar“, sagt Mühlneckel. „Ich werde das prüfen und mit den Verkehrsbehörden besprechen“.

hik

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