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Meinersen 436 Päckchen aus Müden auf Reise nach Osteuropa
Gifhorn Meinersen 436 Päckchen aus Müden auf Reise nach Osteuropa
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22:00 22.11.2017
Weihnachten im Schuhkarton: In der Johannes-Gemeinde in Müden liefen auch in diesem Jahr wieder die Fäden zusammen für die weltweit größte Geschenkaktion für Kinder in Not.  Quelle: Hilke Kottlick
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Müden

 Alle Hände voll zu tun hatten die sechs Helfer um Martina Meyer in der Johannes-Gemeinde Müden auch in diesem Jahr. Weihnachten im Schuhkarton – die weltweit größte Geschenkaktion für Kinder in Not – nutzten auch in diesem Jahr wieder Schulen und Kitas, Geschäfte, Praxen und Privatpersonen, um Mädchen und Jungen aus armen Verhältnissen mit insgesamt 436 liebevoll verpackten Geschenkkartons eine vorweihnachtliche Freude zu bereiten.

Kleidung und Seife, Spielzeug, Süßes und Schulutensilien wurden verpackt, um Kinder im Alter von zwei bis 14 Jahren zu beschenken. Verschickt über die Aktion „Geschenke der Hoffnung“, sind ihre Ziele in diesem Jahr Bulgarien, Georgien, Litauen, die Mongolei, Montenegro, Polen, Moldau, Rumänien, Serbien, Slowakei und Ukraine. Und Meyer nennt eine beeindruckende Zahl: Demnach wurden im vorigen Jahr allein aus dem deutschsprachigen Raum 348.597 Pakete auf die Reise geschickt. Von der Johannes-Gemeinde Müden aus sind es in diesem Jahr 436 Schuhkartons, die für bedürftige Kinder eine Überraschung bringen sollen.

Aber auch Geldspenden nahmen die ehrenamtlichen Helfer in der Johannes-Gemeinde für die Aktion ein. 2691 Euro kamen zusammen. „Wir nutzen das, um fehlende Sachen dazu zu kaufen“, erklärt Martina Meyer. Außerdem fließe dieses Geld für den Transport, den sie pro Paket auf acht Euro beziffert.

Als großzügige Spender zählt sie unter anderem die Grundschule Müden, die Kitas Müden und Flettmar und viele Privat- und Geschäftsleute auf. Wegen der Zollbestimmungen wurde jedes Paket vom Helferteam bestehend aus Silke Janetzko, Diana Winkelmann, Brunhilde Grusdt, Angela und Martina Meyer sowie Anette Hoge überprüft. Und dabei wurde einmal mehr deutlich, dass „richtig tolle Pakete auf die Reise gehen“.
 

Von Hilke Kottlick

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