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Zwei Millionen Euro für den Straßenbau

Isenbüttel Zwei Millionen Euro für den Straßenbau

Isenbüttel. Der Haushaltsplan sei ein etwas ambitionierter, stellte Isenbüttels Bürgermeister Peter Zimmermann bei der jüngsten Gemeinderatssitzung fest.

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Keine Frage, ob, sondern nur wann: Peter Zimmermann ist sicher, dass Isenbüttel einen Bahnhof oder eine Haltestelle bekommt.

Quelle: Christina Rudert

„Wir haben Glück gehabt, weil andere Gewerbesteuerzahlungen das kompensiert haben, was VW wegen der Abgaskrise nicht gezahlt hat.“ Deshalb sei eine größere Einsparung nur in dem Bereich energetische Förderung nötig gewesen.

„Die Fördersumme haben wir auf 100.000 Euro halbiert“, erklärte Zimmermann. Die Vereinsförderung sei mit 100.000 Euro unverändert geblieben, außerdem stehen etwa zwei Millionen Euro für verschiedene Straßenbaumaßnahmen im Etat. „Und wir behalten etwa 3,55 Millionen Euro Rücklage.“

„Das ist ein guter Haushalt für die Bürger“, stellte Klaus Rautenbach (Grüne) fest. „Wir müssen keine Kredite aufnehmen und sind schuldenfrei.“ Ergänzung Zimmermanns: „Während andere Gemeinden von einer Pro-Kopf-Verschuldung sprechen, haben wir ein Pro-Kopf-Guthaben von 520 Euro pro Einwohner der Gemeinde.“

Dennoch „müssen wir kostenbewusst und sparsam mit dem Geld umgehen“, erinnerte Henning Müller (CDU) an Zeiten von neun Millionen Euro in der Rücklage. Andreas Rösler (CDU) freute sich, dass die Umgestaltung des Gutsplatzes „endlich nicht nur im Haushalt steht, sondern jetzt auch in die Wirklichkeit umgesetzt wird“ - im Mai soll damit begonnen werden. Gerne würde er auch Geld in die Hand nehmen, um eine Regiobahnhaltestelle einzurichten. „Ob und wann die Regionalbahn kommt, liegt nicht in unserer Zuständigkeit“, stellte Rautenbach fest, aber Zimmermann ist optimistisch: „Es ist keine Frage, ob die Regionalbahn kommt, sondern nur eine Frage, wann sie kommt.“

tru

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