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Zuschuss-Anträge für bereits Gekauftes

Sport-, Jugend- und Kulturausschuss Calberlah Zuschuss-Anträge für bereits Gekauftes

Mit teuren Wünschen befasste sich Calberlahs Sport-, Jugend- und Kulturausschuss: Geld für eine Spielkombination für den Jelpker Spielplatz und Zuschussanträge aus Wettmershagen standen auf der Tagesordnung.

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Ein Wunsch für Jelpke: Kinder hätten gerne ein Kletterhaus mit Hängebrücke auf dem Spielplatz.
 

Quelle: Archiv

Calberlah. Zwei junge Jelpkerinnen haben der Ratsfrau Annegret Langbein ein selbstgemaltes Bild gebracht, auf dem ihr sehnlichster Wunsch zu sehen ist: eine Kletterkombination mit Hängebrücke für den Spielplatz. Die Christdemokratin hatte das Bild in einen schriftlichen Antrag umgesetzt, den der Sport-, Jugend- und Kulturausschuss am Dienstag beriet. 10.000 Euro sollten für die Spielkombination im Haushalt zur Verfügung gestellt werden.

Vor einer Entscheidung will der Ausschuss allerdings erstmal ein Gesamtkonzept für sämtliche Spielplätze der Gemeinde, das der Arbeitskreis Spielplätze nach seiner Ortsbesichtigung (AZ berichtete) erarbeiten wird. Das kündigte Arbeitskreisvorsitzender Manfred Heise (CDU), der auch den Ausschuss leitet, an. Er hatte auch Zahlen parat: „In Jelpke wohnen 16 Kinder bis zu 13 Jahren. In anderen Orten haben wir deutlich mehr Kinder in diesem Alter.“ Monika Worguls (SPD) Antrag, erst darüber zu beraten, wenn es ein Gesamtkonzept gibt, fand Zustimmung.

Zwei Zuschuss-Anträge aus Wettmershagen stießen auf Unbehagen, denn in beiden Fällen ist die Anschaffung bereits erfolgt: Der Bürgerverein hat eine Verstärkeranlage für 2845 Euro gekauft, für die er nun einen Zuschuss der Gemeinde haben möchte, gleiches gilt für das Jugend-Luftdruckgewehr des Schützenvereins. „Das Vorgehen, erst zu kaufen und dann nach einem Zuschuss zu fragen, ist merkwürdig“, fand Monika Worgul. Weil bei der Anschaffung der Verstärkeranlage einer von vier Geldgebern ausgefallen war, empfahl der Ausschuss 500 Euro Zuschuss. Und die Schützen sollen 300 Euro für Jugendarbeit bekommen. „Was sie mit dem Geld machen, ist ihnen überlassen“, so Stefan Heise (SPD).
 

Von Christina Rudert

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